Fuldaer kämpfen in Kenia in zwei weiteren Provinzen gegen Verstümmelung
vn
Fulda
Das Fulda-Mosocho-Projekt gegen weibliche Genitalverstümmelung in Kenia weitet seine Arbeit aus. Auch in den Nachbarregionen Marani und Kisii-South sind die Fuldaer Kräfte jetzt im Einsatz – mit Erfolg.
Schon lange wollten die an Mosocho angrenzenden Regionen den wertzentrierten Ansatz in ihre Bezirke bringen, damit ein flächendeckender kultureller Wandel auch dort beginnen kann. Der in Fulda von Professor Dr. Muthgard Hinkelmann-Toewe entwickelte Ansatz ist, so die Unicef-Studie 2010, der Schlüssel zum Erfolg im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung.
Seit 2002 hatte das Projekt in der Mosocho-Region durch Entsendung von Fachkräften einen Wandel in Gang gesetzt: 16500 Mädchen der Kisii-Ethnie, deren Beschneidungsrate zuvor 98 Prozent betragen hatte, wurden vor der Praktik bewahrt. Die hinzugekommenen Distrikte umfassen 219 000 Einwohner; akut bedroht sind 20 000 Mädchen. Die neue Maßnahmen von Juli bis Dezember 2011 wurden aus Mitteln der Entwicklungshilfe unterstützt, wobei der Einsatz der Fachkräfte allein durch Spenden möglich wird.
Kontakt
Center for Profs, Telefon: (06 61) 6 50 62, E-Mail: center-for-profs@web.de, Lebendige Kommunikation, Telefon: (06 61) 6 41 25, Fax: 6 79 00 91, E-Mail: lebendige-kommunikation@ gmx.de.
Spendenkonto: Lebendige Kommunikation, Kontonummer 435 102 03 bei der Sparkasse Fulda, Bankleitzahl 530 501 80, Stichwort: „Genitalverstümmelung überwinden“.
www.fulda-mosocho-project.com
Spendenkonto: Lebendige Kommunikation, Kontonummer 435 102 03 bei der Sparkasse Fulda, Bankleitzahl 530 501 80, Stichwort: „Genitalverstümmelung überwinden“.
www.fulda-mosocho-project.com
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