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27. August 2012

Grundsatzbeschluss: ÜWAG und GWV sollen verschmelzen

Kreis Fulda: Der Fuldaer Kreistag hat einen Grundsatzbeschluss gefasst, wonach die kommunalen Energieversorgungsunternehmen ÜWAG und GWV fusionieren. Damit sollen Synergien erreicht werden, jedoch nicht auf dem Rücken der Mitarbeiter: Der Kreistag verabschiedete eine entsprechende Resolution.
Leser-Kommentare ( 11 )
  • Kommentator42 | 29. August 2012
    Mainova

    Ich will nicht gleich ein Vergleich mit Frankfurt am Main machen.
    Dort heißt der Versorger MAINOVA.
    Er liefert Stom, Wasser, Gas und Fernwärme.
    Also geht doch.

  • pelmazo | 28. August 2012
    Wenn die erhofften

    Synergieeffekte bedeuten, dass zwei aufgeblähte Verwaltungs-Apparate gesundgeschrumpft werden und die Kostenersparniss an den Kunden weitergegeben wird : Wohlan ! Doch da hoffen wir ( und die Arbeiter der Unternehmen ) wohl vergebens. Denn : WIE die Synergieeffekte WIRKLICH gemeint sind, kennen wir von anderen Synergieeffekt-Aktionen...

  • ExFuldaer | 29. August 2012
    Werden sie aber nicht

    Hallo Pelmazo,
    wovon träumen Sie denn nachts? Seit wann werden denn Einsparungen an Kunden weitergegeben?
    Die werden für das oberste Ziel der Betriebswirtschaft verwendet : für die Gewinnmaximierung... grinsen

  • HarryHirsch | 28. August 2012
    Da ist man ohne Worte.....

    Wie schon öfter geäußert halte Ich die Fusion - Politisch - Finanziell - Strategiesch, für völligen Quatsch und eine wirtschaftliche Fehlentscheidung!
    (Daimler & Crysler)

  • aha21 | 29. August 2012
    Argumente liefern

    Der Vergleich mit der Fusion Daimler+Chrysler ist mehr als seltsam, er ist angeblich an extrem unterschiedlichen Kulturen gescheitert, meinen Sie das? Nennen Sie doch endlich mal Ihre konkreten Argumente zur Fehlentscheidung!

  • MythenMetzger | 28. August 2012
    Durch Wiederholung

    wird es weder argumentativer, noch besser.
    Klappen kann das schon Positivbeispiele ? Siemens&Halske, Renault+Nissan, VW+Audi. Daimler-Chysler als Beispiel scheint zumindest erstaunlich.
    Interessant finde ich eher die Reihung der Interessengruppen durch den Ldrt : Mitarbeiter, Kunden, Eigentümer. Sollte der Kunde nicht 1ster Stelle stehen ?

  • Civis | 28. August 2012
    Vorteile

    wo sollen denn die Vorteile für die Kunden liegen? und vor allem wo sieht der Landrat die Vorteile für die Mitarbeiter?Vorteile gibt es doch vor allem für die Gesellschafter.Oder sehe ich da was falsch?

  • MythenMetzger | 29. August 2012
    Schön ist ja

    wenn die Kosten für die Kunden nicht deutlich sinken bzw. weniger stark steigen, wechselt man eben den Strom- und Gasversorger. Haben schon viele getan, werden auch noch viele tun.
    Das heisst GWV+ÜWAG mussen sich schon um die Kümmern, um die es geht : die -Kunden

  • MSK | 28. August 2012
    Und wer bezahlt ...

    dafür ?
    Wir Kunden! traurig

    Und die Vorstandsmitglieder füllen sich die Taschen!

    VG

  • aha21 | 28. August 2012
    Beschäftigungsgarantie für Vorstände?

    Fraglich bleibt bisher, ob die zugesicherte Beschäftigungsgarantie, wenn auch in anderen Funktionen, auch für die Vorstandsmitglieder, z.B. demnächst als Busfahrer? gelten soll.

  • Aufpasser | 28. August 2012
    Die Fuldaer Grünen

    Vielleicht sollten sie sich zumindest in Fulda Bündnis CDU/Die Grünen nennen.

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grinsen zwinkern traurig
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