Hahn: Hessen muss Bildungsland Nummer eins werden
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Johannesberg
Nicht nur die osthessische FDP, auch die CDU der Region war stark vertreten, als die FDP am Samstagvormittag zum Neujahrsempfang in die Propstei Johannesberg geladen hatte.
Zu dem Treffen hieß Kreisvorsitzender Jürgen Lenders nicht nur den Vorsitzenden der Landespartei, Justiz- und Europaminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten Jörg-Uwe Hahn willkommen, sondern mit seinem Landtagskollegen und CDU-Kreisvorsitzenden Dr. Walter Arnold, Landrat Bernd Woide, Fuldas Oberbürgermeister Gerhard Möller und dem Landtagsabgeordneten Dr. Norbert Herr auch wichtige Persönlichkeiten aus der Führung der osthessischen CDU.
Hahn eröffnete seine Rede mit einer Einschätzung der Lage der seiner Partei: Wenn man die Zeitungen lese, dann müsse man ja davon ausgehen, dass eine FDP-Veranstaltung eine „Toten-Veranstaltung“ sei. Doch er sei zuversichtlich, dass es aufwärts gehe, sagte er und stellte eine Reihe auf: „Mehr Gäste, bessere Umfragedaten, bessere Wahlergebnisse“. Mit den Spitzen der Hessen-CDU sei man sich einig, bei den Landtagswahlen 2014 „auf Sieg“ spielen zu wollen. Denn die Leistungen der schwarz-gelben Koalition könnten sich sehen lassen und müssten zum Wohle des Landes fortgesetzt werden.
Mit Blick auf die Schul- und Bildungspolitik - ein Thema, das der Fuldaer Kreisverband ihm ausdrücklich auf den Themen-Wunschzettel für die Ansprache geschrieben hatte – sagte Hahn, Hessen müsse das Bildungsland Nummer eins werden - und dafür auch Geld in die Hand nehmen.
Lenders hatte auf die von der Landespartei vorgefertigte Neujahrsempfangs-Rede verzichtet. Stattdessen gab er den Gästen einen Überblick über die positive Auswirkungen, welche die Politik der Landesregierung in Wiesbaden aus seiner Sicht für Osthessen in den zurückliegenden Monaten gehabt hat. Der Johannesberger Pferdestall wurde auch Ort einer seltenen Ehrung: Erwin Figge aus Burghaun wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft mit der Goldenen Ehrennadel der FDP ausgezeichnet. Lenders lobte Figges jahrzehntelangen Einsatz; er habe geholfen, Burghaun zu einer FDP-Hochburg zu machen.
OB Gerhard Möller lobte die schwarz-gelbe Landesregierung für die Einrichtung des „Rettungsschirms“ für besonders verschuldete Kommunen. Landtagsabgeordneter Arnold wünschte sich ein Miteinander der bürgerlichen Parteien über die laufende Wahlperiode hinaus und wünschte der FDP „ein Ergebnis, das gut ausreicht“. Details zu diesem und anderen Punkten wurden sicherlich dann beim gemeinsamen Essen angesprochen.
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MythenMetzger (443) | 30. January 2012;30.01.2012;1327916674 --> 30 Januar 2012
Elternbashing der schlimmsten Sorte
Schule wird halt der Aufgabe nicht mehr gerecht. Elternbashing ist eine einfach Ausrede, dafür das Schule Ihren Auftrag offensichtlich nicht mehr erfüllen kann. Es ist kein Problem der Dogmen der Schulform. Es ist ein Personalproblem, sowohl in Quantität aber auch, und vorallem, in der Qualität.
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proveritas (4) | 30. January 2012;30.01.2012;1327935615 --> 30 Januar 2012
Überforderung allerorten
Sinnvolle Regeln setzen und konsequent einhalten, Motivation zu Leistung und Verantwortung, Pflichtbewusstsein, Rücksichtsnahme... Eine solche Erziehung kostet viel Kraft. Da scheint es verlockend, Erziehung immer öfter komplett auf Schulen zu übertragen. Das KANN Schule aber nicht alleine leisten. Das wissen PolitikerInnen und lassen Schulen trotzdem im Stich. Die große Mehrheit der Lehrkräfte leistet täglich einen tapferen Kampf, den immer mehr Eltern scheuen. Wo soll das hinführen?
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FZLeser (23) | 29. January 2012;29.01.2012;1327832281 --> 29 Januar 2012
Hessen muss Bildungsland Nummer eins werden!
Mit solchen Kultusministern(innen) wird das allerdings nix!
Und die Fuldaer CDU sorgt sich jetzt ja rührend um ihren sterbenden Wiesbadener Koalitionspartner! Hat die denn nichts wichtigeres zu tun?











