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23. Oktober 2012

Kritik an der nicht funktionierenden Rolltreppe an Fuldas Bahnhof

Fulda: Am Fuldaer Bahnhof herrscht Stillstand – zumindest was die Rolltreppe betrifft. Seit Monaten ist die Anlage schon außer Betrieb. Erst zum Jahresende soll sich dies ändern. Der Fahrgastverband „Pro Bahn und Bus“ übt deswegen harsche Kritik an der Deutschen Bahn.
Leser-Kommentare ( 54 )
  • Senfdazugeber | 14. November 2012
    Amateurhafte Diskusssion

    1. Gibt es einen Aufzug keine 20 Meter von der Rolltreppe entfernt, worauf auch ein Schild hinweist, also Augen auf !
    2. Würden alle jetzt Pseudo-Empörten noch lauter über die Steuergeldverschwndung schreien wenn die Rolltreppe für einen Betrag saniert würde, von dem man auch eine neue, bessere hätte bauen können.
    Diese Diskussion hier ist so amateurhaft wie das Management der DB in dieser Angelegenheit.

  • Ricarda | 19. November 2012
    Wieso pseudo?

    Wer redet hier von Pseudo-Empörung? Nein, die ist schon echt. Aber es sind immer nur die genervt, die tatsächlich Bahn fahren. Wer nur mit dem Auto unterwegs ist, kann da schlecht mitreden.

  • Ricarda | 19. November 2012
    Handeln ist angesagt

    Es sind hier genügend Gründe angeführt worden, warum der Aufzug häufig als Lösung auch wegfällt. Wenn man eine neue Rolltreppe bauen kann, dann sollte man das tun. Sie wird dann auch nicht aus Steuergeldern finanziert werden, sondern ist Sache der Bahn. Wenn bei Karstadt die Rolltreppe so lange ausfiele, könnte man sich das dort nicht leisten, da gäbe es Klagen. Bei der kundenfreundlichen Bahn hingegen kann man sich alles erlauben und bekommt dank solcher Kommentare noch recht.

  • Ricarda | 1. November 2012
    Einfach nur ärgerlich

    Ärgerlich, dilettantisch, provinziell, nenne ich ich das. Hier wird Bahnreisenden mit Gepäck das Leben unnötig schwer gemacht und es bleibt ein negativer Eindruck zurück. Was soll das?

  • gwolf | 25. October 2012
    Geht’s noch, „liebe“ Bahn?

    „Außerdem gebe es für Gehbehinderte oder Rollstuhlfahrer in Fulda noch die Option, den barrierefreien Weg außen herum zu nutzen, um alle Gleise zu erreichen.“ So kann man Inkompetenz auch zur Schau stellen: Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer sollen zum Umsteigen den Bahnhof umrunden und eine Straße überqueren. Was ist mit Umsteigezeiten oder Anschlusszüge noch rechtzeitig bei Verspätungen erreichen? Und dann als Rollstuhlfahrer oder Gehbehinderter außen herum – auf der zeitintensivsten Strecke?

  • Kl-Koenig-Zoppo-Trump | 25. October 2012
    Zum Gleis 1 / 38… etc.

    An den Gleisen 3-9: 76cm Bahnsteighöhe. Nur Gleis 1 sowie die Gleise 38-36 sind weiterhin nicht auf einem sinnvollen Niveau im Vergleich zu den heute und künftig ein gesetzten Fahrzeugen. Gleis 1 Mitte bis Süd gehörte schon längst auf 76 cm erhöht. Der nördliche Bereich für die Steuerwagen der RE-Züge bzw. die Gleise 38-36 gehören auf 55 cm erhöht. Wo sind die Umbaukonzepte? Wo bleibt die politische Initiative – bald ein Viertel Jahrhundert nach Eröffnung der NBS Fulda – Würzburg?

  • keks | 27. October 2012
    falsches Thema

    Es ist schon richtig, was sie da schildern.
    Aber geht es hier nicht eher um eine seit langem nicht funktionierende Rolltreppe?
    In der Schule hätte man gesagt: "Thema verfehlt"

  • Kl-Koenig-Zoppo-Trump | 28. October 2012
    Qualifizierter Widerspruch

    Das Kernthema lautet ‚Überwindung von Höhenunterschieden an ICE-Knoten mittels dauerhaft(!) verfügbarer baulich-technischer Hilfsmittel‘.
    Von den 13 RE-Bahnhöfen Ffm bis Fulda haben 8 bereits 76-cm-Bahnsteige, an weiteren 3 sind diese konkret in Planung. Nur nicht in Langenselbold und Fulda Gl. 1.
    Die Nicht-Roll-Treppe ist lediglich Symptom. Grundproblem in Zukunft: Mobilität unter Demografiebedingungen auch ohne Auto. Aber solange nach der Tagesschau schon die ÖV-Bürgersteige hochgeklappt werden.

  • steff89 | 24. October 2012
    Zwei-Wege-Rolltreppe

    Wenn schon neu gebaut wird, dann bitte eine, die durch Lichtschranken gesteuert beide Richtungen fahren kann.

  • ExFuldaer | 24. October 2012
    Nee, wie furchtbar

    @steffi89: Igitt, die sind doch furchtbar. Lieber nur nach oben, runter kann man laufen. Es ist so ärgerlich, wenn man eine Rolltreppe hochfahren will, diese aber gerade durch Runterfahrer besetzt ist...

  • Vishnu | 23. October 2012
    kleiner Unterschied

    einen kleinen Unterschied zum Großstadtflughafen in Frankfurt gibt es zwinkern
    dort ist jedes mal eine andere Rolltreppe im Eimer wenn ich dort hin muss.
    Industrienation im Sinkflug... :-S

  • fulda900 | 23. October 2012
    Tröstlich

    Das ist ja tröstlich für den DB-Bahnhof in Fulda, der befindet sich ja dann in bester Gesellschaft grinsen

  • MSK | 23. October 2012
    Grauenhaft ihr Meckerlieschen !

    Wie könnt Ihr immer nur über Bahn meckern ?

    Sind denn hier schonn alle im Rentenalter und nicht mehr ind er Lager mal 15 Treppenstufen selber zu laufen . EIn Aufzug reicht doch ! Bau entlich diese Überflüssige Rolltreppe ab !

    VG

  • Kl-Koenig-Zoppo-Trump | 28. October 2012
    Wenn schon die Zahlen falsch sind

    Allein der obere Treppenteil bis zum Zwischenpodest hat bereits 12 Stufen. Zudem dient die Rolltreppe bekanntlich einer wirksamen Entmischung der Fahrgastströme ‚hoch‘ und ‚runter‘ sowie dem erleichterten Zugang zum Busbahnhof, der ja gerade zur Erneuerung ansteht.

  • fulda900 | 23. October 2012
    Selber Meckerlieschen!

    Nachdem ich Ihren Kommentar sinnerfassend gelesen habe (war nicht so einfach:-)), stelle ich nur fest: Sie meckern doch auch.

  • MSK | 24. October 2012
    Sorry ,

    ....das ich nicht 5 dimensional geschrieben habe .

    VG

  • fulda900 | 24. October 2012
    Einfachste Regeln beachten.

    @MSK, warum so "wissenschaftlich", es wären doch nur die einfachsten Regeln zu beachten um Ihren Text leichter lesen zu können. Sicher, Tippfehler können immer passieren, aber sind es bei Ihnen solche?

  • est! | 31. October 2012
    Schulmeister

    Schulmeistern Sie doch bitte woanders und begreifen dieses Forum als das, was es ist: Eine Meinungsplattform, nicht ein philosophisches Netzwerk...

  • HarryHirsch | 23. October 2012
    Für mich unfassbar...

    Fulda ist keine Kleinstadt und möchte Otshessische Metropole sein. So ein Zustand über "Monate" ist inakzeptabel und beweisst wieder dass die Bahn nicht in der Lage ist Probleme zu lösen.

  • MSK | 23. October 2012
    Fulda ist eine Kleinstadt !

    Grossstädte fangen ab einer Einwohnerzahl von 100.000m Bürgern an und nicht schon ab 60.000 Bürgern !

    VG

  • fulda900 | 23. October 2012
    Höhere Mathematik.

    @MSK, es ist schon schwer mit diesen "verflixten" Zahlen. Es ist richtig, um eine Großstadt handelt es sich ab 100.000,-- Einwohnern. Bei einer Einwohnerzahl zwischen 20.000,-- und unter 100.000,-- handelt es sich um eine Mittelstadt. Gehen wir für Fulda mal von 60.000,-- Einwohnern aus, nun dann handelt es sich um eine Mittelstadt.
    Fazit: Fulda ist keine Kleinstadt!
    Okay ?? grinsen.

  • fulda900 | 24. October 2012
    Stimmt meine Rechnung?

    Nun @MSK, stimmt meine Rechnung?
    Sicher, aber Sie müssen nicht antworten, "irren" kann sich jeder mal.

  • ExFuldaer | 24. October 2012
    Kleinlich

    @fulda900 und @MSK:
    Ihr seid alle kleinlich. Fulda hat rund 60 Tausend Einwohner, aber wenn die Gebietsreform in den Siebzigern nicht gewesen wäre und Künzell,Eichenzell und Petersberg noch dazugehörten, dann wäre es eine Großstadt...
    Und da Künzell und Petersberg keine Bahnhöfe haben, wird der Fuldaer Bahnof ja auch von den Besuchern dieser Gemeinden mit genutzt...

  • fulda900 | 24. October 2012
    Nicht kleinlich!

    Nun @ExFuldaer, diesen Schuh ziehe ich mir nicht an grinsen Ich habe @MSK nur dargelegt, wann es sich um eine Klein-, Mittel- oder Großstadt handelt, nicht mehr und nicht weniger. Als kleinlich bezeichne ich dies nicht. Aber wenn Sie schon die Gebietsreform erwähnen, hätte dieser Stieler damals nicht regiert, wäre Fulda heute, wie Sie ja auch erwähnen, eine Großstadt. Eines Tages muss/wird das kommen. Die Öffnung der Grenze hätte ja auch niemand erwartet.

  • ExFuldaer | 24. October 2012
    Glaube ich nicht

    Hallo Fulda900,
    wenn ich ehrlich bin,dann muss ich sagen, dass ich mir die Großstadt FD-Künzell-Pb-Eichenzell nicht vorstellen kann.
    Die Randgemeinden werden sich mit Händen und Füßen dagegen wehren.
    Grund: Sie sparen viel Geld, überwiegend Sozialausgaben, aber sie profitieren enorm von Fuldas Infrastruktur....
    Aber Si dürfen gern anderer Meinung sein und weiter an Ihre Theorie glauben....

  • fulda900 | 24. October 2012
    Großstadt Fulda.

    Also @ExFuldaer, der Name der Großstadt würde ja nicht FD-Künzell-Ptbg.-Eichenzell lauten, sondern Fulda grinsen Was das Verhalten der Umlandgemeinden betrifft gebe ich Ihnen recht, man könnte es auch Schmarotzertum bezeichnen.
    Bezüglich des Eintreffens meiner Vorstellung verweise ich nochmals auf die Grenzöffnung, die hat auch niemand erwartet.

  • ExFuldaer | 25. October 2012
    Name

    Hallo Fulda900,
    das war nicht als Namensvorschlag zu verstehen, sondern als Auflistung der "Bestandteile" der Großstadt Fulda inklusiv der Randgemeinden.
    Den Namen muss man dann noch finden; Fulda fällt aus, dann würde man ja die Veränderung (im Namen) nicht sehen.
    Vorschlag: Groß- Fulda.... grinsen
    Sie haben recht, an die deutsche Wiedervereinigung hat auch niemand geglaubt, aber die hätte ich eher für möglich gehalten als die Stadt Groß- Fulda grinsen grinsen grinsen

  • Kl-Koenig-Zoppo-Trump | 28. October 2012
    Nee, geht ja gar nich‘

    'Groß-Fulda' würde ich es nicht nennen. Würde zu leicht mit 'Groß-Felda' velwechsert.
    zwinkern

  • ExFuldaer | 28. October 2012
    Gegenvorschlag?

    @ Kl-Koenig-Zoppo-Trump: Vereingte Kreisstadt Fulda besser? grinsen
    Wenn´s soweit ist, stimmen wir ab...
    Bis dahin weiß Jeder mit dem Begriff " Groß-Fulda" was anzufangen...

  • fulda900 | 23. October 2012
    Die Stadt Fulda ist unschuldig.

    Es ist zutreffend, Fulda ist keine Kleinstadt (obwohl dies @Frohnapfel behauptet) und ist die Metropole Osthessens, aber die "schlamperte" Bahn hat sie nicht zu verantworten.

  • Ureinwohner | 23. October 2012
    Mit Urlaubsgepäck ab durch den Regen...

    Wir haben im Sommer den Nahverkehr und anschließend den Zug zum Flug genutzt. Schön, wenn man mit dem gesamten Gepäck außen herum gehen muss, da auch der Aufzug nicht funktionsfähig war. Pech eben, wenn es regnet....

  • keks | 23. October 2012
    Das pauschale Gemecker regt mich auf

    Fulda kann froh sein, überhaupt eine Rolltreppe zu haben - für so einen Bahnhof ist nämlich gar keine vorgesehen.
    Die "Meckerer" hier in allen Ehren, aber wissen sie Hintergründe, warum die Rolltreppe so lange brach liegt?
    Natürlich finde ich das auch nicht toll - aber bitte erstmal informieren, woran es denn wirklich liegt, statt gleich "draufzuhauen"! Das kann man hinterher immer noch, wenn es rechtens sein sollte.

  • Frohnapfel | 23. October 2012
    Was für eine Aufregung

    Neben ist noch ein Aufzug. Eine Rolltreppe ist eh zu viel für eine Kleinstadt. Es gibt noch genug Bahnsteige die nur über Treppen zu erreichen sind. Zum Beispiel in der Großstadt Offenbach am Main.

  • fulda900 | 23. October 2012
    Mittelstadt

    @Frohnapfel, die Stadt Fulda ist eine Mittelstadt, während es sich z.B. bei Ihrem Hünfeld um eine Kleinstadt handelt. Also steht dem Bahnhof in Fulda auch eine Rolltreppe zu grinsen
    Und bitte, vergleichen Sie Fulda nicht mit Offenbach, ich könnte sonst "verschnupft" sein grinsen

  • ExFuldaer | 23. October 2012
    Datenbank

    Hallo fulda900,
    ist ja interessant, wen Sie alles kennen.
    Speichern Sie die Informationen über die "Kommentatoren- Kollegen"im Kopf oder in einer Datenbank? grinsenSchöne Grüße aus...Na, Sie wissen schon... grinsen

  • fulda900 | 23. October 2012
    Es ist eine Annahme...

    ...denn aus einem früheren Kommentar meinte ich dies herausgelesen zu haben. Aber vielleicht "klärt" er uns ja noch auf grinsen
    Auch von mir viele Grüße nach...Na, Sie wissen ja schon grinsen
    Vor 14 Tagen war ich auch mal wieder dort und habe den Main-Tower "bestiegen" (zum 3.Mal). Es ist immer wieder toll dort oben.

  • ExFuldaer | 24. October 2012
    Ja, sehr schön

    @fulda900:
    Ja, das stimmt, die Aussicht von dort oben ist sehenswert...

  • fulda900 | 24. October 2012
    Leider geirrt.

    Hallo @ExFuldaer, leider habe ich mich geirrt, @Frohnapfel hilft uns nicht weiter. Nun es ist ja verständlich, wegen der behaupteten Kleinstadt grinsen

  • HarryHirsch | 23. October 2012
    Politisches Machtwort ist gefragt

    Wenn das Ganze in Frankfurt am Main wäre, würden die Kunden und auch die "Politk", der Bahn Dampf ohne Ende machen ohne Ende. Warum lässt sich das Oberzentrum Fulda - der Magistrat - so etwas von der Bahn gefallen?

  • keks | 23. October 2012
    alles Insider?

    Was soll der Magistrat denn machen, wenn die neue Rolltreppe noch nicht fertig gebaut ist?

    Entweder sind die meisten hier Insider und "wissen" also, warum es so lange dauert ...oder es sind Leute, die "meinen zu wissen" warum es so lange dauert!
    Im einem gebe ich den Kunden recht: öfter mal eine ordentliche Info seitens der Bahn - dann könnte man das ein oder andere auch besser nachvollziehen.

  • ExFuldaer | 24. October 2012
    Steht doch im Artikel

    Hallo "windhauch",

    man muss kein Insider sein, um die Gründe zu kennen.
    Im Artikel steht doch, dass ein Ersatzteil teurer wäre als eine neue Treppe, deren Bau- und Lieferzeit aber einige Zeit in Anspruch nimmt...
    Wenn das so ist, dann kann man es ja sogar verstehen....

  • MSK | 23. October 2012
    Weil...

    im Stadtschloss alle noch 2 Beine haben , aber 90 % der Fuldaer Bevölkerung sind bereits Vollinvalide und könnnen nicht mal 10 Treppenstufen bewältigen.

    VG

  • Kl-Koenig-Zoppo-Trump | 28. October 2012
    Ach, jetzt sind es nur noch 10 Treppenstufen

    An anderer Stelle waren es noch 15. Real sind es dann doch deutlich mehr. Aber Hauptsache: ein bisschen provoziert, gell. Auch Sie werden (hoffentlich) einmal alt. Oder glauben Sie, die Treppen dann selbst mit 75 Jahren und Mini-Rente noch in einem 2,5-Tonnen-SUV locker überwinden zu können? Na ja, Glaube soll ja Berge versetzen - aber 'Realität'?

  • Jackson | 23. October 2012
    Irgendwie ...

    freu ich mich auf den Tag, an dem Sie in dem Alter sind wo sie pustend vor so einer kaputten Rolltreppe stehen, mit einem Koffer und dieser Aufzug geht ebenso nicht. Irgendwie werden ständig Ältere Menschen vergessen.

  • Vishnu | 23. October 2012
    Bemerkenswert

    die jüngeren Bahnhofsnutzer jammern und führen immer die älteren Fahrgäste dafür an aber die Einzige, der es nichts ausmachte im Artikel, war die 72jährige Dame.
    Die Jugend von heute...

  • Tortuga | 23. October 2012
    Wir sind bei der Bahn - wozu die Eile?

    Bei der Bahn geht nichts ohne Verzögerung, außer die Preiserhöhungen. Warum sich dann mit der Instandsetzung der Rolltreppe beeilen? Wozu braucht der zahlende Kunde Bequemlichkeit? Die Erfahrung der letzten Monate gibt der Bahn doch Recht: Bisher haben es die Fahrgäste auch ohne funktionierende Rolltreppe irgendwie zum Zug geschafft! Fulda ist auch noch mit diesem hässlichen Bahnhof zur schönsten Stadt Hessens gewählt worden! Klar, wenn man da raus ist kann es nur noch schöner werden!

  • ExFuldaer | 23. October 2012
    Servicementalität

    Kunden sind wie kleine Kinder, sie sind lernfähig, sie brauchen nur feste Regeln.... grinsen grinsen grinsen
    Und in diesem Fall auch ein wenig Info, warum es so lang dauert, den Mangel zu beheben.....

  • fulda900 | 23. October 2012
    Schönheitspotential

    Da kann man mal sehen welches Schönheitspotential die Stadt Fulda hat, dass sie trotz defekter Rolltreppe im Bahnhof zur schönsten Stadt in Hessen gewählt wurde grinsen

  • niniane | 23. October 2012
    Kein schönes Eingangsportal in die Stadt Fulda

    Nicht nur die schon seit Jahr und Tag hemdsärmelig gesperrte Rolltreppe lässt den Bahnhof Fulda verwahrlost aussehen. Auch die traurig ausgeräumten Verkaufsräume des Ladens "Ihr Platz" sind einfach gruselig. Und dann dazu das große Hinweisschild über die "tollen" Einkaufsmöglichkeiten im Bahnhof mit Hinweis auf "Ihr Platz"-echtpeinlich

  • fulda900 | 23. October 2012
    Alte Strukturen

    Bei der DB kann man immer wieder die alten langsamen "Beamten-Strukturen" erkennen. Dies hat auch die sogenannte Privatisierung noch nicht vollständig ändern können. Warum soll man auf die Bahnkunden (?) Rücksicht nehmen, da bleibt noch viel zu tun.

  • Charlemagne | 23. October 2012
    ICh glaube, daß Gegenteil ist der Fall...

    Wäre bei der Bahn noch die alte Beamtenmentalität zu spüren, wäre die Rolltreppe schon längst wieder fahrtüchtig...eine Konzernzentrale, die weiiiiiiiit weg in Berlin sitzt, juckt ne defekte Rolltreppe in Fulda nicht. Wohl aber den beamteten Bahnhofsvorsteher...

  • aus_Fulda | 23. October 2012
    Rolltreppe

    bin zwar die letzten 15 Jahre keine Bahn gefahren, aber wenn ich mich nicht irre, geht die Rolltreppe nur in eine Richtung. Es wäre bei einem Austausch nun Sinnvoll, diese durch 2 Rolltreppen nebeneinander zu ersetzen. Sodaß beide Richtungen vorhanden sind.

  • Kl-Koenig-Zoppo-Trump | 28. October 2012
    Noch ein qualifizierter Widerspruch

    Schauen Sie auf die Fahrplanstruktur in Fulda, also Abfahrtszeiten und Gleisbelegung. Da gibt es –fast- immer – eine klare Bedarfsrichtung. Da strömen über Minuten die Fahrgäste in gleicher Richtung. Ob man die Richtungsbedarfssteuerung nun ganztägig laufen läßt oder auf bestimmte Zeitfenster eingrenzt, mag das örtl. Bahnhofsmanagement entscheiden – und in echten Konfliktfällen bitte fundiert begründen.
    Eine Fahrtreppe reicht, sie muss vernünftig programmiert und gut gewartet werden.

  • ExFuldaer | 28. October 2012
    Lichtschranken

    @ Kl-Koenig-Zoppo-Trump: Die Dinger werden mit Lichtschranken gesteuert.....

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grinsen zwinkern traurig
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