Merkel kommt am 10. Oktober nach Fulda
Fulda: Die Fuldaer CDU ist nicht mit allen Entwicklungen der Bundespartei zufrieden. In ein paar Wochen hat sie die Gelegenheit, ihre Kritik der Parteivorsitzenden persönlich vorzutragen. Dr. Angela Merkel kommt am 10. Oktober zu einer Regionalkonferenz nach Fulda.-
-
Helmke | 7. September 2012
Kanzlerin kommt
Erst mal Danke an die Vorredner und die weiteren Anregungen. Trotzdem scheinen nur wenige Mitbürger und FZ-Leser an wirklich wichtigen Themen Interesse zu haben. Hörte man gestern Frau von der Leyen bei Maybrit Illner ist rententechnisch auch alles in Butter
Ich hoffe Frau Merkel erhält ebenfalls Fragen hierzu? Die großen Probleme lassen sich nicht wegdiskutieren. Sprit, Rente, Steuer, Zeitarbeit u.v.m.: Herr Dippel, Sie sind gefordert. -
internet | 6. September 2012
Und jetzt kommt sie selbst,
und auf einmal wird sie wieder "bewundert" und macht "tolle Arbeit"! Hat sich kürzlich hier bei den CDU-Granden ganz anders gelesen. Komischer Sinneswandel! Wetten, dass alles nur "Missverständnisse" waren?
-
Helmke | 6. September 2012
Kanzlerin kommt
Statt der Kanzlerin und dem Volk die Zeit zu stehlen, um Fragen zur steuerl. Gleichstellung von Schwulenehen zu stellen, sollte man auf aktuelle Probleme, z.B. die Spritpreise (Wo soll das hinführen?) und z.B. Kilometerpauschale hinweisen! Die KM-Pauschale vor 30 Jahren betrug 0,52 DM und heute 30 Cent. Wer rechnen kann? da stimmt nichts mehr..... erbitte weitere Anregungen von FZ-Lesern.
-
Charlemagne | 7. September 2012
Die Fuldaer CDU
...trifft halt stets die "wirklich wichtigen Fragen" der Politik und des Alltags...unnötige Debatte! (Kleine Anmerkung: Herr Dippel hat bis heute nicht begründet,weshalb "Homopäärchen" zwar die gleichen Pflichten -Versteuerung, Haftung bei Partnerinsolvenz, Versorgungspflicht- aber NICHT die gleichen Steuervorteile wie die Ehe genießen!)
-
Erntehelfer | 6. September 2012
Richtig
ESM, Bürgschaften für fremde Länder, Sicherung der Renten etc. etc. es gäbe wirklich viele Themen die man ansprechen könnte. Allerdings sind die wohl zu unbequem. Da fabuliert man lieber ob die Heteroehe u. Homoehe gleichgestellt werden. Hat nicht wirklich die Brisanz wie die echten Probleme dieses Landes.
-
Charlemagne | 6. September 2012
Gute Veranstaltung!
Es wäre wünschenswert, wenn Dr. Dippel "wohlgesetzte Worte" fände. Das Thema Gleichstellung eignet sich nciht zur Stimmungsmache, wenn man SOzialdezernent ist. Und "wohlgesetzer" als sein offener Brief sollte es schon sein. Sonst wirds ulkig!












