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18. April 2012



Michael König erklärt Zusammenhang von Quantenphysik und Bewusstsein

mel

Fulda
Wie Glück und Liebe mit Quantenphysik zusammenhängen und dass ein Mensch nicht ganz sterben kann, erklärte Quantenphysiker Dr. Michael König im Fuldaer ZukunftsSalon.

„So etwas wie den Tod gibt es eigentlich nicht“, war eine der Thesen, die Dr. Michael König während des 11. Fuldaer ZukunftsSalons im Schlosstheater aufstellte. Quantenphysiker König brachte in dem Vortrag „Die Quantenphysik des Lebens – Modelle des Bewusstseins“ Elektronen, als Bestandteile des Körpers, und deren elektromagnetische Felder mit emotionalen und körperlichen Vorgängen in Verbindung. Nach einem geschichtlichen Abriss der Erforschung des Elektrons stellte er eine eigene Studie vor.

„Elektronen speichern unsere Erlebnisse ab“, erklärte der Naturwissenschaftler. Da die Elektronen unendliche Lebensdauer hätten, würden diese in Gruppen mit unseren Informationen noch über unsere Materie hinaus existieren. So sei Kontakt mit Verstorbenen zu erklären. „Physik ist schon manchmal esoterisch“, räumte König ein.
Gar nicht esotherisch seien erste Ergebnisse seiner Studie. „Gesunde Zellen tauschen Elektronen aus, es umgibt sie ein starkes elektromagnetisches Feld“, beschrieb König. Zellen kommunizierten über eine elektromagnetische Wechselwirkung.

In seiner Studie, in der er das elektromagnetische Feld verschiedener Menschen an einzelnen Körperstellen gemessen hatte, stellte er fest, dass die Felder bei geistiger oder körperlicher Erschöpfung sowie Krankheit gedämpft seien. Menschen, bei denen er ein schwaches Feld festgestellt hatte, hatten auch eine schlechtere Verfassung oder sogar Depressionen angegeben. Mit dieser Methode lasse sich Burnout direkt feststellen. Menschen, die im wahrsten Sinne Energie ausstrahlten, seien auch glücklich. Es finde ein Austausch mit anderen statt. „Ich begegne Menschen mit Liebe und mache sie so glücklich“, erklärte König die praktische Wechselwirkung und betonte: „Liebe hält tatsächlich am Leben.“

Mit seinem eigenen Elektronenmodell verband König schließlich Theologie und Wissenschaft. „Die Welt ist vielschichtiger strukturiert, als wir es sehen können“, sagte er. Nicht jeder Austausch zwischen Elektronen könne beobachtet werden. Dieser unsichtbare Austausch finde in einem sogenannten Hyperraum statt. Dies sei eine Transdimension, die der Mensch nicht nachempfinden könne und die ihren Ursprung in Gott habe. Zu dieser Theorie zitierte er Physiknobelpreisträger Werner Heisenberg: „Der erste Schluck aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.“ 


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