Mineralbrunnen sauer über Schirm-Regel
Fulda: In ungewohnter Eintracht sind die Mineralbrunnen Förstina in Lütter und RhönSprudel in Weyhers sauer auf die Stadt Fulda. Die Stadtverordneten haben beschlossen, dass sie die – unterschiedlich – blauen Schirme der beiden Mineralwasser-Unternehmen nicht mehr in der Fuldaer Innenstadt sehen wollen.-
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Nuesttaler | 28. June 2012
Ganz einfach
Es ist doch so einfach, die Stadt Fulda kauft allen Gastronomen einheitliche weiße, graue, rote Schirme.
So ist ein einheitliches Bild gewährleistet, und alle
sind Glücklich. Was für ein Quatsch kein Mensch
achtet auf die Farbe der Schirme, oh sorry die Touris natürlich. Das gehört zur Rhön Natürlich frisch! -
flavio21 | 28. June 2012
Wo ist das Problem?
Ihr lieben Leute.... Wenn ihr so ein Problem damit habt, könnt Ihr ja gerne die überflüssigen Werbschirme abnehmen, vielleicht habt ihr noch zuhause im Garten ein Plätzchen frei? Macht sich bestimmt gut und die Stadt ist froh drum!
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ExFuldaer | 28. June 2012
Gute Idee
Oh ja, gute Idee...Ich bewerbe mich hiermit um den Erhalt eines Schirmes.
Der kommt dann auf meinen Frankfurter Balkon und macht Werbung für Mineralwasser aus der Rhön.... -
fulda900 | 28. June 2012
Kindheitserinnerungen
@ExFuldaer, neben der Werbung für die Rhön weckt es ja auch Kindheitserinnerungen
Also gleich einen Schirm aus der Friedrichstraße bestellen, das wäre dort schon ein Schandfleck weniger. -
fulda900 | 28. June 2012
Meinung eines Touristen
Im letzten Sommer kam ich in der Friedrichstr. mit einem Touristen ins Gespräch, hier eine kurze Wiedergabe des Inhalts: Von unserem Barockviertel war er ganz angetan, es sei wirklich toll und eine Augenweide. Dann machte er eine Handbewegung zur Friedrichstr. und sagte: Diese Str. macht den guten Eindruck aus dem Barockviertel kaputt. Auf meine Rückfrage warum antwortete er: Nun schauen sie sich diesen hässlichen Schirmwirrwarr an. Ich konnte ihm nicht widersprechen!
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FDHannes | 28. June 2012
Fast schon eine Mehrheit
Na, wenn ein Torist gesagt hat, dass das unschön aussieht, und wenn Sie das auch sagen, dann ist das ja fast schon ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung.
Warum haben Sie denn dem Touristen nicht erklärt, wie sehr der Fuldaer sich mit (gesunden) Produkten aus der Region idendifiziert? -
fulda900 | 28. June 2012
Das Thema war die Ästhetik
Mit dem Torist
habe ich mich nicht über die Produkte der Region unterhalten sondern über die Ästhetik in der Friedrichstraße. Und es ist nun mal so, dass diese Schirme eher auf den Rummelplatz passen. Übrigens, ich bevorzuge Produkte aus der Region und trinke regelmäßig das Wasser von Rhönsprudel. Aber deshalb muss ich doch nicht diese Dinger akzeptieren. Unter den Touristen sind auch eine Vielzahl von Fotografen, die sehr dankbar für eine "Bereinigung" der Friedrichstr. wären. -
elfriede | 2. July 2012
Alle Schirme weg
Eine entsprechende Bereinigung wäre das entfernen sämtlicher Schirme, denn für Fotomotive stören auch grüne oder rote Schirme. Oder verdecken die etwa weniger Fläche?
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fulda900 | 2. July 2012
Schirme stören ja nicht immer
Hallo @elfriede, ich weis nicht ob Sie auch gern fotografieren, aber Sonnenschirme stören nicht unbedingt. Ein sehr positives Beispiel sind die Schirme von Happ auf dem Uniplatz, sie passen sich der Umgebung an und stören nicht auf Fotos. Das krasse Gegenteil sind nun mal die schreiend blauen und voll beschrifteten Schirme, insbes.in der Friedrichstr. und vor der Hauptwache. Fazit: Schreckliche Dinger.
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FDHannes | 29. June 2012
Na ja...
Na ja, man kann es auch übertreiben. Ich sehe an den Schirmen nichts Unästhetisches...
Die breite Masse nimmt die Werbung überhaupt nicht wahr... -
fulda900 | 29. June 2012
Sofort handeln
Prima, wenn die Masse die Werbung nicht wahr nimmt, dann ist doch die Werbung auch "für die Katz". @FDHannes dann stimmen wir ja in unserer Meinung überein. Wenn die gesamte Beschriftung etc. entfernt würde, könnte ich mich evtl. auch mit den (schreiend) blauen Schirmen abfinden.
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FDHannes | 29. June 2012
Für die Katz?
@Fulda900:
Man muss in der Werbung zwischen bewusster und unterbewusster Wahrnehmung unterscheiden.
Und man muss auch berücksichtigen, welchen Zweck eine Werbemaßnahme bezwecken soll.
Niemand kauft eine Flasche RhönSprudel, weil er gerade den Namen RhönSprudel gelesen hat. Aber der Name RhönSprudel bleibt im Gedächtnis der Verbraucher. Ein klarer Fall von Erinnerungswerbung.... -
fulda900 | 28. June 2012
Großer Aufreger - die Schirme
Eines gleich vorweg: Es ist richtig das die Stadt zu einer Änderung kommen will. Die hässlichen Werbeschirme müssten ja nicht ganz aus der Stadt verschwinden, wichtig wäre insbes.die Friedrichstr.! Wer bei Sonnenschein diese Str. bewusst betrachtet (den bisherigen Kommentatoren würde ich dies empfehlen) muss doch entsetzt sein.
Man stelle sich mal vor die Bäckerei Happ hätte auf dem Uni-Platz diese blauen Monster aufgestellt, furchtbar! -
ExFuldaer | 28. June 2012
Kindheitserinnerungen
Ich erinnere mich an meine Kindheit und an meine frühe Jugend.
Im Sommer waren wir fast täglich im Schwimmbad, erst im Rosenbad, später im Petersberger Bad.
Auf der Terrasse vor dem Kiosk standen massig blaue Schirme mit Eis- Werbung.
Aber ob es Schöller oder Langnese war, das weiß ich nicht mehr..Ach ja, es gab auch noch grün-weiße...Aber welcher Eis- Hersteller war das nochmal?Fällt mir gerade nicht ein.... -
fulda900 | 28. June 2012
Thema verfehlt
@ExFuldaer, das haben Sie aber schön beschrieben, da traue ich mich fast nicht zu schreiben: Thema verfehlt. Oder wie lautet Ihre Botschaft?
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ExFuldaer | 28. June 2012
Meine Botschaft
Meine Botschaft lautet:
Es gibt an den blauen Schirmen mit der Werbung für ein gesundes Produkt aus der Region nichts auszusetzen, die Stadt soll sich da raushalten, es gibt wichtigere Dinge in der Stadtverwaltung zu erledigen.
Die ganze Diskussion ist lächerlich -
Kuenzeller | 28. June 2012
Kasperbude
Da geb ich einem Vorredner Recht-so nen haufen Schwachmaten :-/
Wie gut das die Stadt Fulda keine anderen Probleme hat ! -
MSK | 28. June 2012
Förstina und RhönSprudel
sollten die Koffer packen und am besten in di Thüringsche oder Bayrische Rhön umziehen !
Dann geht der Stadt Fulda und dem Landkreis mit sicherheit das Lachen!Man sollte heutzutage Froh seind as es solche Unternehmen im Landkreis Fulda gibt und sollte dies wirklich Tatsache werden , werde ich jedes Lokal in der Stadt meiden bzw. keine Euronen mehr dort lassen .
VG
VG -
fulda900 | 2. July 2012
Sinnloser Umzug
Wenn Rhönsprudel und Förstina nach Bayern oder Thüringen umziehen, füllen sie ihre Flaschen dann mit Leitungswasser?
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ExFuldaer | 28. June 2012
Wo ist das Problem?
Ich schließe mich all meinen Vorrednern an, es gibt wichtigere Dinge als ein Verbot von Werbeschirmen.
Geht man ins Fußballstadion, sieht man auch Werbung an der Bande und auf den Trikots der Spieler.
Oder wird das in Schilda, äääh, Fulda, demnächst auch verboten?
Ich höre dem Amtsschimmel bis nach Frankfurt wiehern.... -
elfriede | 28. June 2012
Schöner Effekt
Gastronomen und Getränkehersteller sind stinksauer und in der Stadt lachen alle darüber. In den letzten 2 Tagen hab ich viele getroffen, die sich über diese Regelung kaputtlachen. Übrigens zieht sich der Witz schon über die Blogs im Internet. Da wird Fulda noch viel Spaß haben. Rubinrot... pfffft...
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EhrlichesWort | 28. June 2012
Völliger Nonsens aber typisch
Unvorstellbar, dass sich die Stadt damit beschäftigt alle "Werbe"-sonnenschirme aus dem Stadtbild zu verbannen. Peinlich, dass die Stadtväter sich damit beschäftigen und wichtigere Dinge eiskalt ignorieren. Zum Beispiel das Thema "Sicherheit im Strassenverkehr" im Bereich Wiesenmühlenstrasse.
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Trixi | 28. June 2012
Langeweile
.... hat die Stadt Fulda keine anderen Probleme????
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travelmatz | 28. June 2012
Ich lebe gerne in Fulda
und reihe mich normalerweise nicht in die Reihen der "Dauernörgler" ein, die Fulda immer als provinziell beschimpfen. Die "Sonnenschirmentscheidung" der Stadtverordnetenversammlung ist aber der größte Blödsinn, den diese Damen und Herren in letzter Zeit "verzapft" haben. Meine gute Erziehung verbietet mir eine "deutlichere" Bewertung vorzunehmen.
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erschonwieder | 28. June 2012
Kreativität
Was stellen sie sich an! Sollen sie ein bisschen kreativ sein. Sie haben schließlich 5(!) Jahre Zeit.
Wie macht das den Marlboro in der Formel 1? Die dürfen auch nicht mehr offiziell werben, trotzdem sind sie auf Ferraris clever "vertreten": einfach nur eine geschickte Anwendung der Firmenfarben weiß/rot. -
MSK | 28. June 2012
Da ...
spiegelt sich mal wieder die Inkompetenz der Stadtväter Fulda`s zu 100 % wieder !
VG -
Birkhahn | 28. June 2012
Glücklich, nicht in Fulda leben zu müssen
Wenn ich wüsste, daß die von meinen Steuern bezahlten Beamten der Stadt sich während ihrer Arbeitszeit mit derartigem Firlefanz wie die Farbe der aufgestellten Sonnenschirme beschäftigen, bekäme ich einen dicken Hals. Wenn es sonst nicht Wichtiges zu entscheiden gibt, sind wohl einige hochkarätige Mitarbeiter der Stadtverwaltung schlicht unterbeschäftigt.
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travelmatz | 28. June 2012
Nicht die Beamten
sind schuld an diesem Blödsinn, sondern die von uns gewählten "Volksvertreter".
Die armen Beamten müssen sich dann mit diesem Mist auseinandersetzen. -
MSK | 28. June 2012
Was ...
wissen wir vorher, was die fün Mist nach der Wahl veranstalten ?!?!?!!!
VG -
erschonwieder | 28. June 2012
Streiche "uns"
ich hab' die Kaspertruppe nicht gewählt. Muss aber leider drunter leiden

























