Neues Bettenhaus am Klinikum teilweise leer
Von Sarah Seitz
Fulda
Im Juni vergangenen Jahres ist das neue Bettenhaus am Klinikum Fulda eingeweiht worden. Noch werden drei der insgesamt sieben Etagen des Neubaus nicht genutzt.
Reger Betrieb herrscht in den oberen Etagen: Krankenpfleger laufen über die Gänge, tragen Medikamente und Akten hin und her. Ab und zu sieht man Patienten. Die unteren drei Etagen des Neubaus, der sich an der Pacelli-Allee abgewandten Seite des Klinikums befindet, wirken dagegen verwaist. Kein Licht brennt auf den Fluren, und ein Blick durch die Fensterscheiben verrät: Die Zimmer sind leer.
Was Außenstehenden und Besuchern merkwürdig erscheinen mag, gehört für das Klinikum Fulda zur längerfristigen Planung. „Diese drei Etagen sind als Dispositionsfläche gedacht. Dort sollen unsere Patienten untergebracht werden, wenn das Haupthaus renoviert wird“, erklärt Dr. Thomas Menzel, Vorstandssprecher des Klinikums. Zurzeit sei allerdings noch völlig unklar, wann diese Renovierungsarbeiten stattfinden sollen. Denn diese hingen von Fördermitteln des Landes Hessen ab, die derzeit noch nicht bewilligt seien. Auch das bauliche Konzept ist noch offen.
Unterdessen suche das Klinikum, wie Vorstandsprecher Menzel erklärt, nach einer geeigneten zwischenzeitlichen Nutzung für die drei leer stehenden Etagen. Es gebe Ideen, auf zumindest einem der Stockwerke eine weitere Intemediate-Care-Station einzurichten. Eine solche Station, die als Bindeglied zwischen der Intensivstation und der Normalstation angesehen werden kann, befinde sich bereits in der zweiten Etage des Neubaus. Die anderen Geschosse werden durch die Psychosomatik, die Orthopädie, Gefäß- und Unfallchirurgie sowie die Rheumatologie genutzt. Dies soll auch dauerhaft der Fall sein.
Noch fehlen Fördermittel
Wie Dietmar Pawlik, Vorstand des Klinikums erläutert, würden auf den unteren drei Etagen derzeit verschiedene Bauarbeiten ausgeführt. Von der Beseitigung größerer Baumängel könne dabei aber nicht die Rede sein. „Es geht hier vielmehr um kleine Nachbesserungsarbeiten und Schönheitsreparaturen. Zum Beispiel werden Türen nachgebessert, die nicht ordentlich schließen“, sagt er. Diese Arbeiten sollen in den kommenden Monaten abgeschlossen werden. Bis April müssen die Abrechnungen vorliegen. Sind alle Stationen vollständig in Betrieb, bietet das neue Bettenhaus maximal 260 Patienten Platz. Im November 2011 war mit dem Bau des Bettenhauses begonnen worden. Inklusive Einrichtung hat das Projekt rund 17 Millionen Euro gekostet.
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Wutbuerger1 (3) | 2. February 2012;02.02.2012;1328176481 --> 02 Februar 2012
Neues Eingangsportal mit gedulteter Raucherzone vor dem Portal
Bislang ist es der Klinkleitung nicht gelungen, den Eingangsbereich von den zahllosen Zigarettenkippen am Boden zu säubern und die Raucher durch entsprechenden persönlichen Nahcdruck in die Raucherzone zu bewegen. Auch das ist Erscheinungsbild und Hygieneaspekt, anderen Kliniken im Umfeld gelingt das besser. ffentlichkeit
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Wutbuerger1 (3) | 2. February 2012;02.02.2012;1328176235 --> 02 Februar 2012
Privatisierung drängt sich auf
Dies ist kein wirtschaftlich sinnvolles Umgehen mit treuhänderisch zu verwaltenden Steuergeldern. Eine ungeeignete Klinikleitung (Jeguschke) hat das Jahresergebnis 2011 der Klinik geschadet, jetzt soll die Stadt zuschiessen durch Kauf von Immobilien der Klinik?
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Eiche (337) | 1. February 2012;01.02.2012;1328096965 --> 01 Februar 2012
Privatisieren
Wenn vorher mit Steuergeldern genug reingesteckt und moderisiert wird umso interessanter wird es für mögliche Verkaufsabsichten










