Opel Fahr feiert mit dem Vorstands-Chef
aha
Fulda
Sein 75-jähriges Bestehen hat das Fuldaer Autohaus Opel Fahr mit einem Unternehmerabend in der Münsterfeldhalle gefeiert.
Geschäftsführer Reinhard Kolb ging mit Sohn Helge auf die Entwicklung des Unternehmens von der Gründung am 1. September 1937 bis zum heutigen Tag ein, wobei sie auch auf die Erweiterungen von Opel Fahr mit Standorten in Fulda, Bad Salzungen, Hofbieber, Hünfeld und Tann mit heute 118 Mitarbeitern verweisen konnten.
In den Mittelpunkt ihres Rückblicks vor zahlreichen Vertretern aus Politik und Wirtschaft, Unternehmerkunden und dem Vorstandsvorsitzenden der Adam Opel AG, Dr. Thomas Sedran, stellten sie den Firmengründer Dr. Wolfgang Fahr, „der Fulda an die Spitze der kraftfahrttechnischen Entwicklung stellte und gleichzeitig sein soziales Engagement mit dem Bau von Mitarbeiterwohnungen unter Beweis stellte“. Fuldas OB Gerhard Möller (CDU) bescheinigte dem Unternehmen, dass „drei Generationen Fuldaer Geschichte geschrieben“ hätten.
Opel-Vorstands-Chef Sedran konstatierte: „Opel ist Emotion, Opel ist Familie und Opel ist Heimat.“ Opel Fahr sei eine Erfolgsgeschichte, bei der Dienstleistung und Qualität stimmten. Die Einbeziehung der Mitarbeiter sei vorbildhaft und „die Kunden in der Region schätzen die Bekanntheit, wovon sich die Adam Opel AG eine Scheibe abschneiden kann“. Für das Unternehmen kündigte Sedran an, dass in einem Zehnjahresplan eine Wachstumsoffensive mit neuen Produkten gestartet und eine Senkung der Produktkosten erreicht werden soll. „Diese Maßnahmen werden Opel wieder unter die Champions der Automobil-Industrie führen“, so Sedran. Vor dem Hintergrund, dass bis 2016 insgesamt 23 neue Opel-Modelle und 13 neue Motoren auf den Markt kommen werden, rief Sedran den Anwesenden zu: „Wer Opel live erlebt hat, wird sich schwer tun, davon Abstand zu nehmen.“
Weitere Gastredner schlossen sich den Glückwünschen an. Viel zu lachen hatten im Anschluss die Gäste, als das Comic-Duo „Wolf & Bleuel“ als „Zweckgemeinschaft für angewandte Unterhaltung“ die Jubiläumsfirma hofierte, aber zum Gefallen der Anwesenden auch ein wenig auf den Arm nahm, beispielsweise indem beide den Begriff Opel in das rhöndeutsche „Obbl“, umbenannten. Zum Finale wurde der neue Opel Mokka vorgestellt.
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