Osthessens CDU fordert Bekenntnis zum C
Fulda: Die Fuldaer CDU bittet die Parteivorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, in einem Brief um „ein noch klareres Bekenntnis zu der besonderen Wertigkeit von Ehe und Familie“. Zugleich betont der Kreisvorstand, dass er gleichgeschlechtliche Partnerschaften respektiere.-
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MythenMetzger | 20. August 2012
Vielleicht sollte die
Osthessen-CDU, da sie sich nicht mehr in der Landes-CDU oder Bundes-CDU wieder findet, eine Christliche Centrums Partei gründen und so evaluieren, wie hoch die Zustimmung wirklich. Die Anzahl von Osthessen-CDU'lern in Ministerien im Land und Bund zeigt doch die Isolation der Osthessen in der Hessen- und Bundes-CDU
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HarryHirsch | 20. August 2012
So kann man eine Partei auch zerstören....
...Petra Roth und Frankfurt mit Ihrer liberal - konservativen Politik und die Abwahl der CDU mit Ihren konservativen Wiesbaden Kandidaten müssten doch ein eindeutiges Zeichen sein, wie die Bürger denken oder "ticken"! so hat die CDU keine Chance!
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hans | 20. August 2012
Aufklärung und so
Wie wäre es denn mal zur Abwechslung mit einem Bekenntnis zu Verfassung und Menschenrechtskonvention. Die (Fuldaer) CDU sollte dass einlösen, was sie von muslimischen Menschen stets fordert: ein klares Bekenntnis zum Grundgesetz, allgemeinen Menschenrechten und die Abkehr von religiös motivierter Diskriminierung. Wenn mensch sich anschaut, wie oft sie vom Verfassungsgericht auf den Boden des Grundgesetzes zurückgeholt werden muss könnte doch mal langsam ein Lernprozess starten...
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HarryHirsch | 20. August 2012
So ein Blödsinn muss nicht sein
Da fragt man sich wirklich ob Unsere gewählten Abgeordnete keine Probleme haben und sich jetzt auch noch mit dem Bundesverfassungsgericht anlegen wollen.
Was ist mit Energie, Bahn - Fulda - FFM, Schulpolitik, Sicherheit und Ordnung, usw...
Nur mit gefährliche Polemik gehts nicht mehr! -
Aufpasser | 20. August 2012
Es kommt immer darauf an
Bei den Steuern wird nur eine "normale" Ehe anerkannt, beim Hartz IV werden auch unverheiratete und anerkannte Lebenspartnerschaften den Ehen gleichgestellt und es werden die Regelsätze gekürzt. Unser Staat sollte sich einmal festlegen und nicht immer so entscheiden, wie es ihm gerade am günstigsten erscheint.
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niniane | 20. August 2012
So sieht es aus
Sollten mein Lebensgefährte und ich in den ALG II Bezug kommen, würden wir wie ein Ehepaar behandelt, obwohl wir nicht verheiratet sind, keine gemeinsamen Kinder haben und getrennte Konten. Wir wären dann einfach ein sog. Bedarfsgemeinschaft und müssten gravierende Geldeinbußen in Kauf nehmen. Und wir haben im Gegensatz zur eingetragenen Lebenspartnerschaft noch nicht mal öffentlich erklärt, dass wir füreinander eintreten.
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Klaus | 20. August 2012
Wie oft denn noch?
Wie oft müssen wir denn diese diskriminierende Position noch lesen? Als abhängiges Parteiorgan der Fuldaer CDU sollte die FZ ihre Berichterstattung mal überdenken. Unabhängiger und ausgewogener Journalismus sieht anders aus.
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bertzt | 20. August 2012
Gegenstimmen kommen zu Wort
Lieber Klaus,
gegen Ende des Artikel kommen doch kritische Stimmen von den Fuldaer Grünen und der „SchwuLesBische Organisation Fulda“ zu Wort. Das ist ausgewogen. Genauso wie auch Ihre kritische Meinung hier veröffentlicht wird.
Gruß
die Online-Redaktion -
gwolf | 20. August 2012
Untaugliches Manöver
Warum kommentiert die FZ die sachlich falsche Darstellung der CDU (Ehegattensplitting = Familienförderung) nicht? Das Splitting gilt auch bei kinderlosen Ehepaaren. Es geht um die steuerliche Gleichbehandlung von zwei Menschen in einer vor dem Gesetz geschlossenen Lebensgemeinschaft. Das sind auch eingetragene Partnerschaften von Homosexuellen. Die Osthessen-CDU mag gegen diese Partnerschaften sein, diese aber mit dem Steuerrecht zu bekämpfen, ist engstirnig und dazu ein untaugliches Manöver.
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ExFuldaer | 20. August 2012
Gegen Ehegattensplitting
Noch besser wäre es, das Ehegattensplitting abzuschaffen und echte Familien, d.h. Familien mit Kindern, steuerlich zu begünstigen.
Wichtig:
Auch eine AlleinErziehende mit Kind ist schon eine Familie....
Nur verheiratet sein, das macht noch keine Familie aus -
gwolf | 20. August 2012
Respektbekundung wirkt unglaubwürdig
Das Ehegattensplitting von 1958 abzuschaffen wäre falsch. Dass die Osthessen-CDU aber eingetragene homosexuelle Partnerschaften gegenüber heterosexuellen Ehen mit dem Aspekt der Familienförderung ungleich behandeln will, macht die Versicherung der CDU-Kreisspitze, gleichgeschlechtliche Partnerschaften zu respektieren, unglaubwürdig. Ich bezweifle nicht, dass der CDU Familien am Herzen liegen. Daher sollte sie parlamentarisch mehr pro Familien tun, statt contra Homosexuelle Stimmung zu machen.
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ExFuldaer | 20. August 2012
Warum falsch?
Warum wäre das denn so falsch? Es ist doch nur ein Instrument, das dafür sorgt, dass Reiche weniger Steuern zahlen.
Dann besser eine echte Familienförderung einführen, von der auch Normal - und Geringverdiener einen Vorteil haben.
Aber eins ist klar: Wenn der Staat bei homosexuellen Paaren das Wort "Bedarfsgemeinschaft" kennt, dann ist es nicht gerecht, homosexuellen Paaren die Vorteile der Ehe zu verweigern















