Plakate aus Protest gegen Windrad-Pläne
ann
Hattenhof
Naturzerstörung“, „Windrad-Wahn“ – mit diesen Schlagworten macht eine Initiative um den Hattenhofer Lothar Schlag gegen die mögliche Errichtung von Windkraftanlagen auf dem Rippberg mobil.
Am Ortseingang von Kerzell und Neuhof kommend haben die Aktivisten Plakate aufgestellt, um den Unmut einer etwa 30-köpfigen Truppe zum Ausdruck zu bringen. Wie Lothar Schlag mitteilt, werden einige Hattenhofer eine Bürgerinitiative (BI) gegen den Bau von Windrädern auf dem Berg gründen.
Auch im Nachbarort Rothemann herrscht seit einer Informationsveranstaltung der Energiegenossenschaft Eichenzell Aufregung, weil der Rippberg als potenzieller Standort für Rotoren in Frage kommt. Dort hat sich bereits eine – BI gebildet.
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trekkermax (21) | 22. October 2012;22.10.2012;1350935614 --> 22 Oktober 2012
„Das Erbe unserer Kinder?“
und deren Kindeskinder werden in erster Linie der Atommüll sein, zumal es auf der ganzen Welt nicht ein einziges Endlager gibt! Und zur Naturzerstörung fragt liebe Hattenhöfer + Rothemänner doch mal die Leute in Fukushima und Tschernobyl wie die das so sehen!!!
Armselig Eure Argumente! -
Aufpasser (685) | 22. October 2012;22.10.2012;1350918897 --> 22 Oktober 2012
So ist der Mensch
Jeder will Strom verbrauchen, Hauptsache er bekommt die Nachteile nicht mit. Wer nicht bereit ist, auch die Nachteile mit zu tragen, dem sollte man den Strom einfach abschalten.
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Rhoen2050 (15) | 23. October 2012;23.10.2012;1350973484 --> 23 Oktober 2012
wie blind
muss man eigentlich sein? Der geplante Netzausbau für Offshore hinkt - haften wird der Verbraucher. Ausbau Wind und Sonne über geplanten Bedarf - Überkapazitäten - wer zahlt? Wenn ein vernünftiges Konzept für Windkraft entwickelt werden würde, wäre die Akzeptanz vielleicht ja auch größer. "Wer nicht bereit ist, auch die Nachteile..." Sie blasen ins gleiche Horn wie vor 20 Jahren die Atombefürworter und merken es noch nicht mal.










