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10. Juli 2012

Präventionsrat für Alkoholverbot

Fulda: Der Fuldaer Präventionsrat hat sich in die Sperrzeit-Diskussion eingeschaltet und drängt auf ein Alkoholverbot im Bermuda-Dreieck.
Leser-Kommentare ( 18 )
  • MadDog | 15. July 2012
    Viel blabla

    Wenn ich das hier so lese denke ich das geht alles am Thema vorbei. Fakt ist, es ist draußen zu laut und morgens zu dreckig. Den Schreihälsen gehört ein Platzverbot für längere Zeit ausgesprochen und den Drecksäcken gehört einen Besen in die Hand.Wenn das Ordnungsamt damit überfordert ist muss ein privater Wachdienst her der von allen Wirten und Dönerbratern organisiert und bezahlt wird.

  • HarryHirsch | 11. July 2012
    Schwachsinnig ist schon ....

    ....mal keiner Tobias. Und wer um 5 Uhr total besoffen im Freien mit Bierchen noch unbedingt meint ein Döner essen zu müssen und laut zu labern kotzt zu 80 Prozent.Das bleibt dann aus...!

  • Tobias | 11. July 2012
    Ach ist das so

    Wenn ich jetzt mal davon ausgehe, dass 80% der Gäste nach einer Feier noch einen Döner essen und davon 80% diesen im Bermudadreieck erbrechen, wären das knapp 64% der Partygäste. Dann würde man im Bermudadreieck wohl durch einige Zentimeter Döner laufen. :-D (nicht ganz erst nehmen) Ich bin nicht gegen eine Sperrstunde, da ich es so sehe, dass man nach zwei Uhr spätestens in einer Disko einkehren sollte. Ein generelles Verbot von Essen im Freien löst das Problem aber auch nicht.

  • janosch12 | 12. July 2012
    verzehr von Speisen

    Es geht darum den Discogängern den Anreiz zu nehmen in die Innenstadt zurückzukehren, wenn die Clubs schließen. Leider ist ein Gespräch mit den Besitzern der Dönerläden nicht möglich. Alle Gastronomen dürfen ab 23 Uhr keine Speisen und Getränke im Außenbereich verkaufen und schließen freiwillig um 3 Uhr. Warum können die Dönerläden dies nicht auch. Riesige Umsatzverluste können nicht der Grund sein, sonst wären die Wirte schon längst auf den Barrikaden.

  • Tobias | 12. July 2012
    Zusammenhang

    Daher erachte ich ja die Sperrstunde für richtig, sind die Kneipen zu, kommt keiner mehr zum Feiern in die Innenstadt. Im Artikel ist aber von einem generellen Verbot vom Verzehr von Speisen draußen nach 23 Uhr die Rede. Mir ist nur nicht klar, wo der Unterschied liegt, ob jemand seinen Döner im Lokal isst oder draußen, wenn er sich auf dem Weg durch die Innenstadt erbricht, spielt das keine Rolle. Warum ein Dönerladen um fünf Uhr morgens geöffnet haben muss, ist mir jedoch auch ein Rätsel.

  • Tobias | 10. July 2012
    Verzehr von Speisen auf öffentlichen Plätzen

    Ich wundere mich gerade, dass keine Speisen mehr nach 23 Uhr verzehrt werden dürfen? Wo ist der Unterschied, ob jemand im Lokal oder draußen etwas isst. Das Problem scheint ja das Erbrochene zu sein. Es doch keinen Unterschied, wo etwas gegessen wird. Wenn ich nun Nachts mit einem Brötchen unterwegs bin und erwischt werde, muss ich dann Strafe zahlen? Wer kommt denn auf solche Ideen? Ich kann die Anwohner verstehen, aber Menschen das Essen im Freien zu verbieten ist schon etwas schwachsinnig...

  • janosch12 | 11. July 2012
    essen im Freien

    Wenn sie nachts durch Fulda laufen und ein belegtes Brötchen essen wird ihnen wohl kaum das Ordnungsamt auf die Pelle rücken. Sollten sie aber stark alkoholisiert und laut gröhlend um 5 Uhr vor der Windmühle sitzen und ihren halb aufgegessenen Döner an die nächste Schaufensterscheibe schmieren und danach in den nächsten Hauseingang urinieren, sollte man doch überlegen ob das so gut ist. Was gibt es also auszusetzen gegen ein Verkaufverbot nach 24 Uhr?

  • Tobias | 11. July 2012
    Ähm... ja

    Also zunächst, wenn ich mir einen Döner kaufe, esse ich den auch oder entsorge den Rest in einem Mülleimer, weil meine Eltern mir beigebracht haben, Müll nicht auf die Straße zu werfen, geschweige denn an Schaufensterscheiben zu schmieren. Und in Hauseingänge uriniere ich grundsätzlich nicht. Egal wie betrunken ich sein sollte.

  • HarryHirsch | 10. July 2012
    Vorteile für Alle

    Diese Maßnahme wird sogar die Gastronomie fördern und wird unterstützt. Das Vorglühen vor der Tür hört auf - es wird Draussen leiser und die Umsätze der Wirte steigen.

  • janosch12 | 10. July 2012
    Alkohol- und Speisenaußerhausverkauf nach 24 Uhr

    Jeder spricht von einer zeitlichen Verlagerung der allgemein bekannten Probleme. Dem ist nicht so! Wenn die Klientel, die sich nicht benehmen kann, bzw. dafür zu stark alkoholisiert ist, nach Schließung der Clubs keinen Anreiz mehr findet in die Innenstadt zu ziehen, wird sich die Verschmutzung, Ruhestörung und der Vandalismus stark verringern. lieber um drei Uhr Ruhe, als um fünf Uhr nochmal aufgeschreckt!

  • Peter33 | 10. July 2012
    ich geh mal davon aus das 1992 da auch schon 1- 2 Kneipen waren...

    ...zudem dort eine Ecke ist, die bei bestimmten Zielgruppen besonders gefragt sein wird. Somit haben die "Eigenheimler" in den letzten Jahren sicher mit einiger Wertsteigerung zu kämpfen. Und nun soll wegen 10-15 zu eingesessen Parteien ganz Fulda umsortiert werden. Verwendet die Kraft zum freuen, umziehen, renovieren und 15 Euro/qm Miete einnehmen...

  • Fuldaer2710 | 10. July 2012
    @Peter33

    jemand der die letzten 20 Jahre dort hingezogen ist hat das "Risiko" in Kauf genommen. Menschen die länger dort wohnen und ggf. sogar ein Eigenheim haben sind dort bestraft worden mit der Entwicklung der Gastronomie!

  • Susanne1004 | 10. July 2012
    Gastronomie erst seit 20 Jahren?

    Also soweit ich informiert bin, besteht das Goldene Rad zum Beispiel schon seit ca 100 Jahren als Gastronomie-Betrieb.
    Wer in einer Innenstadt lebt, hat nun mal damit zu rechnen, dass es nicht der ruhigste Ort ist.
    Ich finde, es ruiniert das Wochenend-Klima von Fulda. Ständig diese Zwänge, mit der Außenbestuhlung, den geschlossenen Fenstern und Türen und jetzt auch noch Alkoholverbot?
    Sind wir alle noch Kinder?

  • Peter33 | 10. July 2012
    Wer in der Nähe von der Karlstraße wohnt

    ist bewusst das "Risiko" eingegangen das es Abends dort laut und schmutzig ist!
    Die Stadt sollte drei mal die Woche in den Morgenstunden mit einem Kärcher oder Reinigungsfahrzeug durchfahren und die Sache ist erledigt. Dies kann übrigens im gesammten Innenstadtbereich auch in den Nebenstraßen öfter passieren...

  • janosch12 | 10. July 2012
    Wer dort wohnt hat Pech gehabt ?

    Leider sind die Auswüchse um die es hauptsächlich geht, erst in den letzten 4 Jahren ins unerträgliche gewachsen. Wenn in der Innenstadt keiner mehr wohnen würde, wäre sie tot. Die Gastronomie lebt nicht von den Gelegenheitskneipengängern am Wochenende. Ebenso wenig die vielen Einzelhandelsgeschäfte!!

  • juvavum | 10. July 2012
    Alkoholverbot ???

    Bevor das in Fulda umgesetzt wird, da haben wir eher die D-Mark zurück.

  • janosch12 | 10. July 2012
    Alkoholverbot in Fulda?

    keiner spricht von einem generellen Alkoholverbot! Aber ist es nicht im Zuge der Gleichbehandlung verständlich, wenn die Gastronomen ab 23 Uhr den Außenverkauf einstellen müssen (Essen und Getränke), wenn dies auch für die ansässigen Imbißbetriebe zur Pflicht wird?

  • dieterdudeck | 10. July 2012
    Alkoholverbot

    In Fulda gibt es doch Sperrzeiten für die Aussengastronomie? Wenn die Terrassen und Freisitze schließen ist Alkohoverbot auf der Straße!
    Wäre doch sehr einfach.
    Dieter Dudeck (Fuldaer-auf Abwegen in Potsdam-)

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