Fulda +11°/+6°C
> >     
Social Plugins können Daten übertragen (siehe Datenschutzbestimmungen)
16. September 2012



RoadSense erlebt 2013 eine Neuauflage

ag

Fulda
Das größte Lob kam von einem Lehrer: „Bis vorhin war ich noch skeptisch. Ich dachte, das wäre bloß ein Marketinggag.

Aber jetzt bin ich einer der größten Fans von RoadSense, weil ich sehe, dass es wirklich um die Verkehrssicherheit der Jugendlichen geht.“ Die Organisatoren des interaktiven Verkehrstrainings für Achtklässler dürfen sich auf die Schulter klopfen.

In den vergangenen zwei Wochen ließen sich mehr als 1000 Schüler zwischen 13 und 15 Jahren für Gefahren im Straßenverkehr und für ihre Rolle als Beifahrer sensibilisieren. Noch in keiner anderen Stadt nahmen prozentual so viele aus der Zielgruppe teil wie in Fulda. Nirgendwo war das Training so schnell ausgebucht; nirgendwo sonst hat die Projektverantwortliche Astrid Ernst eine solche Unterstützung erlebt. Der Fuldaer Erfolg wurde sogar in der Chefetage von Mercedes aufmerksam wahrgenommen. Kein Wunder, dass Detlef Barthelmes, Direktor der Mercedes-Banz-Niederlassung in Fulda, verspricht: „RoadSense kommt nächstes Jahr wieder nach Fulda.“ Mercedes hat das Training organisiert, unsere Zeitung präsentierte es.

Auch sie habe ganz wesentlich zum Erfolg beigetragen, sagt Verlagsgeschäftsführer Rudolf Lechner: „Wir freuen uns, dass wir bei den Schulen eine so tolle Resonanz erleben. Ich führe das auch auf die langjährige Partnerschaft bei anderen Schulprojekten mit unserem Haus zurück. Die Lehrer wissen eben: Wenn die Fuldaer Zeitung etwas empfiehlt, kann man vertrauensvoll mitmachen.“ RoadSense sei ein weiterer Beleg dafür, dass sich die Zeitung für die Region engagiere: „Die Steigerung der Verkehrssicherheit ist ein Dienst an der Region, den wir gerne wahrnehmen“, so Lechner.

Mercedes-Chef Detlef Barthelmes hat ausschließlich positive Rückmeldungen erhalten: „Die Augen der Jugendlichen strahlen, die Lehrer sind zufrieden, und bestimmt zehn Eltern, deren Kinder teilgenommen haben, haben mich ganz begeistert angerufen. Das freut mich“. Sein Dank gilt den Schirmherren, Fuldas Oberbürgermeister Gerhard Möller und Landrat Bernd Woide (beide CDU), der Schulverwaltung und den Schulen, seinem Organisationsteam („es gab kein einziges Problem in den zwei Wochen“) und den Fahrlehrern, die einen tollen Job erledigt hätten.

Das hört Jürgen Auth, der Bezirksvorsitzende des Fahrlehrerverbands, gern: „Auch wir Fahrlehrer sind enger zusammengerückt. Das war toll, weil die Schüler interessiert und motiviert waren.“ Seine Kollegin Natascha Knauf sagt: „Das Schönste waren die strahlenden Augen der Schüler am Ende des Tages.“ Sie ist überzeugt, dass die Jugendlichen viel mitgenommen haben, um mit einem anderen Blick und mehr Verständnis für die Situation ihre und die Sicherheit der anderen im Straßenverkehr zu erhöhen.   


Leser-Kommentare ( 0 )
zu diesem Artikel sind keine Beiträge vorhanden