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26. September 2012

Rothemann mobilisiert gegen Windräder

Rothemann: Das erste konkrete Projekt in der Stadtregion, einen Standort für Windkraftanlagen auszuweisen, stößt auf heftigen Widerstand. Die Rothemänner wollen keine Windräder auf dem Rippberg und werden dabei von Eichenzells Bürgermeister Dieter Kolb (parteilos) unterstützt.
Leser-Kommentare ( 18 )
  • ProWindkraft | 7. November 2012
    Der Abstand machts

    Ein Vorschlag ist doch die Windräder 2-2,5 km von Dörfern aufzustellen, so ist sichergestellt das die Anwohner keine Einschränkungen haben.

  • Ulstertaler | 1. October 2012
    HaHaHa

    Atomkraft und Windkraft nein danke.
    Da lachen ja die Hühner Es gibt Regionen wo sich Gemeinden freuen würden soch eine Chance zu bekomme um sich in zukunft unabhängiger zu machen aber dei Großgemeinde Eichenzell hats ja nicht nötig.

  • sonnenschein | 2. October 2012
    Ulstertaler

    Da sollte man den Ulstertalern doch mal ne Chance geben und geeignete Standarte in der Rhön ausweisen. Die Rhön eignet sich eh besser als Eichenzell.

  • Rhoen2050 | 2. October 2012
    Chancen liegen im Auge des Betrachters

    wenn man in Rothemann der Meinung ist, dass der Rippberg sich nicht für Windkraftanlagen in den Dimensionen von 200m oder gar noch höher eignet, dann ist es doch gut, wenn man auf diesen Umstand rechtzeitig hinweisen möchte. Wer möchte diese Freiheit, die wir in unserem Land haben, in Frage stellen? Müssen immer nur die umliegenden Ortschaften Einschränkungen hinnehmen?

  • Ulstertaler | 23. October 2012
    Was für Eínschränkungen

    wenn mal für 2 bis 3 Stunden ein wenig die Rotoren einen Schatten schlagen, das soll eine Einschrenkung sein?
    bei uns waren über 40Jahre lang die Radaranlage auf der Wasserkuppe und der Heidelsteinsender müllt uns immernoch mit Magnetischen Wellen zu was ist das denn denn das ist Tag und Nacht wer Wehrt sich denn dagegegen?

  • Rhoen2050 | 25. October 2012
    Kriterien

    Sehen sie, sie nennen Gründe für die man sich zur Wehr setzen müsste. Können aber nicht verstehen, warum andere dies tun. Bei dem Gebiet Rippberg geht es mehr um naturschutzrechtliche Kriterien als um Einschränkungen für die Ortschaften und deren Einwohner. Und diese Kriterien haben die Regierung und nicht etwa die Gegner festgelegt

  • aus_Fulda | 27. September 2012
    Back to the Roots Atomkraft..

    Keiner will Windräder vor der Tür.
    Dann bauen wir lieber ein kleines Kernkraftwerk in Rothemann. Für die Atomabfälle eigent sich gleich nebenan der Kaliberg..
    Das will dann wohl auch keiner?

  • sonnenschein | 27. September 2012
    auch ne Idee

    Bringen Sie die Eichenzeller nicht auf solche Gedanken, womöglich wird noch versucht dies umzusetzen zwinkern

  • unbekannt | 27. September 2012
    unsachlicher

    könnte ein Kommentar wohl nicht sein.
    In Eichenzell werden bereit unterschiedliche Projekte der Erneuerbaren (Photovoltaik, Biogas) vorangetrieben. Windenergie ist bei der regenerativen Energiegewinnung sicherlich ein wichtiger Baustein, aber bei weitem noch nicht die Lösung aller Probleme. Dafür fehlen noch intelligente Netze und Speichermöglichkeiten. Blanken Aktionismus in Sachen Energiewende sollte man nicht unterstützen.

  • sonnenschein | 26. September 2012
    Was nun?

    Da werden von der Gemeinde Flächen für Windparks ausgewiesen, regt sich Wiederstand rudert man zurück. Was soll das? Da wird vollmundig damit geworben, dass die Gemeinde unabhängig werden will und jetzt so was! Gibt man hier nach wird man auch an den restlichen Flächen mit Wiederstand zu rechnen haben.

  • Erntehelfer | 26. September 2012
    Tja

    Keine neuen Stromtrassen, keine Windräder woher soll den der Strom kommen. Von der Gelddruckmaschine auf den Scheunen der Region kann man nicht den Landkreis mit Strom versorgen. Scheinbar will niemand überhaupt Windräder. Dann macht doch mal einen Vorschlag wie ihr euch die Versorgung vorstellt.

  • Chinook | 26. September 2012
    Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd...

    Das Helmut Schöneberger ausgepfiffen wird, weil er um Sachlichkeit und vernünftige Argumente bittet, sagt mehr über die Pfeiffer und Pseudo-Windkraftgegner aus, als es diesen lieb sein kann. Tatsächlich können Windkraftanlagen erst nach einer Umweltverträglichkeitsprüfung gebaut werden, d. h. Mensch und Tier darf keinen Schaden nehmen. Immer gegen alles zu sein ist auch keine Lösung.

  • unbekannt | 26. September 2012
    gegen alles?

    Wenn man sich den Artikel so durchliest, wird von zwei Standorten um Rothemann gesprochen. Davon wird ein Standort in Rothemann als nicht geeignet angesehen, den selbst Obere Naturschutzbehörde und Regierungspräsidium bereits als kritisch eingestuft haben. Von Totalverweigerung steht doch da gar nichts.

  • unbekannt | 26. September 2012
    warum nicht?

    Sie kennen diese ca. 250 Leute gut, wenn Sie einschätzen, dass 90% "RADIKALE" Atomgegner waren. Aber im Ernst. Vielleicht sind die Pläne für die Energiewende ja unzureichend. Höhere EEG-Umlage für Normalverbr. als industr. Großverbr., Flächenpläne/Stichwort "Verspargelung", welche Konzepte f. Speicherung und neue Trassen, Energiebilanzen der Erneuerbaren usw. Die Politik muss sich kritischen Fragen von mündigen Bürgern stellen.

  • flavio21 | 26. September 2012
    Oh man

    Schätzungsweise 90% dieser Personen haben vor ein paar Jahren noch radikal für einen Atomausstieg plädiert. Lieber heute als morgen. Jetzt wo es darum geht Alternativen zu erzeugen, denn die hohen Strompreise will ja auch keienr bezahlen, stellen sich genau diese Personen quer....tut sowas eigentlich weh??

  • Civis | 26. September 2012
    Denn sie wissen.....

    oder anders gesagt, wasch mich aber mach mich nicht nass.Vielleicht braucht Eichenzell ja auch keinen Strom.Die Betriebe im Industriegebiet brauchen jedenfalls mehrheitlich eine sichere Stromversorgung.So ist das halt mit der Energiewende jeder war dafür aber keiner möchte mit den Folgen konfrontiert werden.Norddeutschland ist ja so weit weg,was interessiert die Rothemänner die dortige lebensqualität.Schöne Einstellung,weiter so.

  • unbekannt | 26. September 2012
    das Märchen

    das in Norddeutschland alle glücklich mit Windenergie sind, wird hier gerne erzählt, stimmt aber nicht. Oder warum gibt es auch in Norddeutschland Gegner von immer größer werdenden Windparks? Den Begriff "Kulturlandschaft" kennt man auch im Norden. Ihnen lieber Civis ist es aber doch unbenommen in Ihrem Ort auch eine Bürgerbewegung zu starten, die fordert direkt 1 km vor ihrem Wohnort einen Windpark mit 13 Windrädern zu errichten.

  • Civis | 26. September 2012
    Akzeptieren

    Und wenn es so wäre würde ich es einfach akzeptieren.Ich bin für bezahlbaren Strom auch in Zukunft.Wenn erst alle AKW abgeschaltet sind wo soll nach Ihrer Meinung der Strom herkommen?Aus Polen oder Tschechien?Und es kann nicht sein das der Kreis Fulda zwar Strom benötigt aber die Erzeugung und die Belastung verlagern wir auf andere Regionen.Was du nicht willst das man dir tut......

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