Schnellere Busse durch neue Ampelschaltungen
Fulda: Der öffentliche Nahverkehr in Fulda soll künftig reibungsloser durch die Stadt fließen. Dazu sollen elf Busampeln ersetzt und ein neues zentrales Leitsystem installiert werden.-
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spitzer | 18. October 2012
Aufschrei der Empörung fehlt
Wenn man die Kommentare hier so liest dann wird doch klar das viele einer Meinung sind. Ändern tut sich aber leider nix. Es fehlt an einer Kräfte-Bündelung.
Tut Euch zusammen und kämpft für ein besseres System!! In Städten wie Giessen, Marburg, Plauen.... geht mehr ÖPNV. Mehr Attraktivität bedeutet auch mehr Leben + zufriedene Menschen. Wo mehr Leben ist fließt auch mehr Geld.... -
keks | 25. October 2012
Angebot und Nachfrage...
Ob hier die Meinungen ausreichen, um ein umfassendes Meinungsbild der Bürger abzugeben, wage ich zu bezweifeln!
Was man auch bedenken muss: wie oft fahren die Busse fast leer? Also wo keine Kunden, da sehe ich auch kein "muss", die Takte zu verringern.
Angebot und Nachfrage klaffen noch zu weit auseinander! -
Charlemagne | 18. October 2012
Der Fuldaer Busverkehr...
ist desaströs! Eine Stadt mit 60000 Einwohnern, mit ca. 30000 weiteren Einwohnern in den alnliegenden Gemeinden, mit Hochschule, 6 ICE-Halten pro Stunde, KOngreßstadt, die einen solch unzureichenden, schlechtgetakteten, ausgedünnten Busverkehr hat (nach 22 Uhr nix, sonntags nicht vor 11 und dann im Stundentakt), der hilft auch keine Busampelschaltung!
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elfriede | 19. October 2012
Danke charlemagne, für diesen Kommentar
Ich würde aber noch einen Schritt weiter gehen: Ich kenne keinen städtischen ÖPNV, der einzig sternförmig läuft. Alles nur über Stadtschloß, so dauern auch Fahrten zu lange. Wo sind die andernorts gut funktionierenden Querverbindungen bzw. Umsteigemöglichkeiten mit bald darauf erfolgender Anschlußverbindung?
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fulda900 | 19. October 2012
Schön und gut...
...aber vielleicht liegt es daran, dass das Fahrgastaufkommen für Querverbindungen etc. einfach zu klein ist. Also wer will oder soll das dann bezahlen? Wünschen kann man sich viel, aber es muss auch machbar sein.
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elfriede | 21. October 2012
Attraktivere Angebot
Will ich den ÖPNV attraktiver machen, brauche ich entsprechende Angebote. Kürzere Takte, besserer Ausbau Wochenends, Ringverbindungen etc. Bei steigenden Autokosten und teureren Parkplätzen kann es sich lohnen. Klar, das kostet. Aber ohne diese Möglichkeiten wird das Fahrgastaufkommen niemals steigen und die Argumentation dreht sich im Kreis. Leider!
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VonCaprivi | 20. October 2012
Topos
Ja, Querverbindungen sind teuer. Ich wüsste jedoch nicht, woher man wissen möchte, dass das Fahrgastaufkommen zu klein sei, wenn man es noch gar nicht ausprobiert hat. Leider argumentieren ÖPNV-Gegner oft so, um einen Ausbau des ÖPNV zu verhindern... Das lohnt sich doch alles nicht, fährt eh keiner usw. Fulda hat in den letzten Jahren viel zu wenig in innovative ÖPNV-Projekte investiert, stattdessen den Autoverkehr verhätschelt. Es wird Zeit das zu ändern.
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Tortuga | 18. October 2012
Klasse, längere Pausen für die Busfahrer!
Oder halten sich die Fahrer dann auch an die planmäßigen Abfahrzeiten an den Haltestellen? Oder kommen sie damit noch schneller zu einer verlängerten Pause am Stadtschloß? Es macht den ÖPNV nicht unbedingt attraktiver wenn man, weil der Fahrplan nicht eingehalten wird, eine halbe Stunde auf den nächsten Anschluss warten muss. Die Betroffenen werden sich nach der Wartezeit sicher freuen, dass es an der nächsten Ampel dann nicht so lange dauert.
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Charlemagne | 18. October 2012
Vollkommene Zustimmung!
Ich finde das ebenfalls eine Zumutung, daß die ÜWAG-Busse in Fulda (und ich habe den Vergleich zu 5 anderen RMV-Städten!) permanent verfrüht abfahren. Um dies auszugleichen werden die Pausen am Stadtschloß auch gerne mal 5 Minuten verlängert... Der Fuldaer ÖPNV ist mangelhaft!!
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fulda900 | 19. October 2012
Rückfrage wegen Beschwerden
@Charlemagne, haben Sie sich schon einmal direkt bei der ÜWAG wegen Ihren Beanstandungen beschwert?
Vielleicht bringt es ja was! -
VonCaprivi | 18. October 2012
Brosche am ausgeleierten Trainingsanzug
Diese Maßnahme würde nur im Verbund mit einer Verbesserung des Taktes und einer Reduzierung der Wartezeiten an den Knotenpunkten Sinn machen. Es ist wenig hilfreich für Fahrgäste, wenn sie an den Ampeln ein paar Sekunden sparen, dafür aber in den Hauptlastzeiten bis zu 30 und in den Schwachlastzeiten bis 60 Minuten auf den Bus warten müssen. Wir brauchen mindestens eine 15/30 Min. Taktung in den dicht besiedelten Gebieten. Nur so können wir in Fulda zum Umsteigen vom Auto auf den Bus bewegen.
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spitzer | 17. October 2012
Gelder könnten besser angelegt werden!
Was nützt dass den alles wen das derzeitige ÖPNV-Angebot so dürftig ist. Der Sa.-Nachmittag braucht ein besseres Angebot. Sa. + So.-Morgen verbessert. Die Linien 1, 2, 5, 6, + 9 sollten im 15 minuten-Takt fahren. Am Fr. + Sa.-Abend sollte die Bedienungszeit bis etwa 1 Uhr verlängert werden. Ergänzend ggf. Nachtbus. Das kostet alles Geld. Wieviel Geld ist der Stadt die Mobilität Ihrer Bürger wert? So fliessen die Gelder teils falsch gelenkt....
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fuldafan | 17. October 2012
Suuuper !
Kann gar nicht
ausdrücken/sagen, wie mich diese Nachicht freut !
Ganz toll, das ist der Nahverkehr der Zukunft .
So muss ÖPNV laufen!
Dann fährt sich's besser ! -
keks | 17. October 2012
was ist mit den Engstellen?
Wenn daraufhin die Busse pünktlicher fahren - dann gerne. (die meisten sind ja pünktlich)
Aber ich hätte mir eher gewünscht, dass einige Engstellen für Busse beseitigt worden wären. Das geht natürlich nicht immer, aber an einigen Stellen schon. Dann wäre der ein oder andere Bus auch schneller.
















