Stadt arbeitet an Alkoholverbot vor Kneipen
zen
Fulda
Die Stadt will den Alkoholkonsum im Bermuda-Dreieck eindämmen und den Vorschlag des Präventionsrats umsetzen.
Der Maßnahmenkatalog, den Stadt und Polizei vor zwei Wochen nach Gesprächen mit Gastwirten und Anwohnern vorgelegt haben, sieht auch ein Alkoholverbot im Bermuda-Dreieck vor. Das erklärte Fuldas OB Gerhard Möller (CDU) gestern auf Nachfrage. Eine entsprechende Verfügung werde derzeit erarbeitet. Wenn sie in Kraft tritt, dann darf nachts zwar in den Kneipen weiter Alkohol getrunken werden, aber nicht mehr auf den Straßen davor.
Die Stadt greift damit auch den Vorschlag des Präventionsrats auf, der sich vor wenigen Tagen für ein Alkoholverbot zwischen 24 und 6 Uhr ausgesprochen hatte. Wann eine entsprechende Verfügung greift, ließ die Stadt am Dienstag offen. „Derzeit wird eine Fülle von Maßnahmen geprüft“, berichtet der Pressesprecher der Magistrats, Michael Schwab. Genau wie der Präventionsrat äußert auch die Stadt die Hoffnung, dass es im Bermuda-Dreieck nach 24 Uhr – beziehungsweise nach dem Schließen der Kneipen um 3 Uhr – deutlich ruhiger wird, wenn dort kein Alkohol mehr getrunken werden darf.
„Wir werden entsprechende Maßnahmen vollziehen und hoffen, damit auch die bisweilen zugespitzte Diskussion wieder in ruhigere Bahnen zu lenken“, sagt Möller. Ziel sei es, dass „Wohnen und Vergnügen verträglich nebeneinander existieren können“.

Einem weiteren Vorschlag des Präventionsrates erteilt die Stadt derweil eine Absage: Der Beirat hatte vorgeschlagen, zwischen 23 Uhr und 6 Uhr auch den Verzehr von Speisen auf öffentlichen Flächen im Bermuda-Dreieck zu verbieten – zumindest in den Sommermonaten. „Die von uns geplante Verfügung beinhaltet nicht den Bereich Speisen“, betonte Stadtsprecher Schwab.
-
Luchs (4) | 15. July 2012;15.07.2012;1342368931 --> 15 Juli 2012
Profit vor Lebensqualität
In anderen Städten ist es kein Problem, ein Alkoholverbot zu verordnen. Leidtragende sind doch die Anwohner, die die ganze Nacht das Gegröhle ertragen müssen. Auf den Ruhebänken wird sich mit Schnaps und Bier niedergelassen und die ganze Umgebung bis 6 Uhr morgens wach gehalten. Anschließend werden die Flaschen an den Häusern zertrümmert! Dies sind keine Einzelfälle, wie immer behauptet wird, sondern voll die Normalität!
-
unbekannt (2) | 13. July 2012;13.07.2012;1342133526 --> 13 Juli 2012
lächerlich 2
und zum anderen finde ich das wir uns total blamieren wenn es in den medien um eine sperrzeit disskusion geht. spiegelt in meinen augen einfach nur unsere unfähigkeit wieder. scheinbar können wir nicht auf unseren nächsten achten und eingehen.
-
unbekannt (2) | 13. July 2012;13.07.2012;1342133509 --> 13 Juli 2012
lächerlich...
könnte man das problem nicht mit erziehung beheben?
z.B.sieht jemand einen in die ecke reiern geht man hin und sagt ihm das er das jetzt auch wieder beseitigen muss. wenn sich jeder dafür einsetzt wird das problem eingedämmt.agressive oder un einsichtige leute bekommen innenstadt verbot.. ganz einfach.wenn ich daran denke am wochenende nicht ausgiebig feiern gehen zu können werde ich fulda verlassen.









