Stadtpfarrer Reith predigte zu Beginn der Fastenzeit
jha
Fulda
In der Messe zum Aschermittwoch zeichnete Stadtpfarrer Winfried Reith den zahlreichen Gläubigen in der Fuldaer Stadtpfarrkirche das Aschenkreuz auf die Stirn und erinnerte sie so an die Vergänglichkeit des Lebens.
Kein Platz war mehr frei bei der gestrigen Citymesse in der Fuldaer Stadtpfarrkirche. Sichtlich überwältigt von der Vielzahl der Besucher, hieß Stadtpfarrer Winfried Reith die Gläubigen willkommen und erinnerte zu Beginn der Messe an den bekannten Schlager „Am Aschermittwoch ist alles vorbei“.
Für Christen sei genau das Gegenteil der Fall, betonte er. Der Aschermittwoch sei für sie der Beginn einer besonderen und bedeutungsvollen Zeit: der 40-tägigen Fastenzeit, mit der sich katholische Christen auf das Fest der Auferstehung Jesu von den Toten vorbereiten.
Mit den Worten „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehrst“ rief Stadtpfarrer Reith die zahlreichen Gläubigen zu sich und zeichnete ihnen das Aschenkreuz als Zeichen für die Vergänglichkeit allen Lebens auf die Stirn.
Den Gläubigen in der Stadtpfarrkirche gab er mit, die 40 Tage als Zeit der Buße und Umkehr zu sehen, um sich frei von Sünden zu machen und „mit geläutertem Herzen zur österlichen Freude zu finden“. Zum Abschluss der Messe zum Aschermittwoch zelebrierte Stadtpfarrer Reith die Eucharistie.
Leser-Kommentare ( 0 )
zu diesem Artikel sind keine Beiträge vorhanden










