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19. Oktober 2012

Stadtpolitik ist bei Ostumfahrung gespalten

Fulda: Die SPD spricht von Etikettenschwindel, der OB widerspricht vehement: Die Stadtpolitik bewertet den Bau der Ostumfahrung unterschiedlich.
Leser-Kommentare ( 15 )
  • elfriede | 21. October 2012
    Zum Thema Nadelöhre...

    Ich bin ja mal gespannt, wie das Problem im Bereich zwischen ZOB und Bibraplatz gelöst werden soll. Schon jetzt quetschen sich die Autos im Bereich Sturmiusstraße durch, v.a. wenn Busse oder LKW fahren. Dieses Ostumfahrungs-System ist definitiv ausbaufähig und so, wie es mir bekannt ist, sicherlich nicht von Fachleuten geplant worden.

  • VonCaprivi | 19. October 2012
    Lückenlose Reisekette...

    So nennt sich das Zauberwort einer optimalen Vebindung von Fern- und Nahverkehr in der modernen Städte- und Verkehrsplanung. Es ist sehr bezeichnend, wenn sich Fuldaer Regierungsanhänger kaum vorstellen können, dass Menschen von der Bahn in den lokalen Stadtverkehr umsteigen. Das liegt daran, dass die Umsteigezeiten insbesondere in den Schwachlastzeiten katastrophal sind (45 Min und länger). Der Bahnhof ist die Visitenkarte einer Stadt und nicht der richtige Ort um davor eine Autobahn zu bauen.

  • HarryHirsch | 19. October 2012
    Was soll die Kritik?

    So ein Blödsinn, wo haben wir hier eine Bundesautobahn oder eine Schnellstrasse? Was sollen solche Aussagen um Stadtentwicklung zu torpedieren?
    Die neue Strassenführung ist optimal!
    Das ist billige Politik und nicht konstruktiv.

  • VonCaprivi | 19. October 2012
    Jeder Verkehrsplaner aus einer Metropole würde sich die Hände über den Kopf schlagen

    Von sinnvoller und moderner Stadtplanung hat die hiesige Regierung keinerlei Ahnung, sonst wüsste sie um die Wichtigkeit einer "lückenlosen Reisekette".
    Künftig wird der ÖPNV in Fulda noch schlechter werden, da sich Autos und Stadtbusse am Bahnhof gegenseitig behindern. Aber Ihrer Meinung nach fahren Menschen ja nur mit dem Auto zum Bahnhof...weil Sie in Fulda eben nichts anderes als den grottenschlechten ÖPNV kennen. Moderne Verkehrsplanung sieht ganz anders aus!

  • HarryHirsch | 19. October 2012
    Demokratie sollte man kennen...

    Wir haben hier keine Regierung, sondern ein Stadtverordnetenparlament aus allen Fraktionen.
    Und es ist lange geplant worden - Gemeinsam!

  • VonCaprivi | 20. October 2012
    Gewaltenteilung

    Lieber HarryHirsch, jedes Parlament ist das Kontrollorgan zu einer Regierung. Die hiesige Regierung ist der Magistrat, der aus ehrenamtlichen und hauptberuflichen Mandatsträgern besteht. Was macht denn eine Legislative ohne eine Exekutive für einen Sinn?

  • VonCaprivi | 19. October 2012
    Haben Sie eigentlich auch Argumente?

    Oder halten Sie Beleidigungen und Zirkellogiken wie "Basta", "Blödsinn", "ist gut so wie es ist", "wird super werden" für überzeugend? Auf die genannten Kritikpunkte gehen Sie gar nicht ein (Sie haben ja auch nichts, was Sie einwenden könnten). Eine Beseitigung von Engstellen ist weder im Bauplan vorgesehen noch mit einfachen Mitteln erreichbar. Dazu bedürfte es getrennter Trassen, was einen hochkarätigen Planungsstabes voraussetzt. Den hat Fulda sicherlich nicht.

  • HarryHirsch | 19. October 2012
    Blödsinn und Polemik

    Ein Nadelöhr kann man notfalls noch beseitigen - auf sechs Parkplätze kommt es nicht an. Viele sind auch zu faul von der Tiefgarage unten in den Bahnhof zu laufen.
    Und zum Absetzen gibt es auch noch die Ostzufahrt.

  • VonCaprivi | 19. October 2012
    Nadelöhr

    Was soll daran sinnvoll sein, Verkehrsströme an der Engstelle vor dem Bahnhof entlangzuleiten, wo die Fahrgäste von den Gleisen zum Busbahnhof gelangen möchten und die Stadtbusse oftmals kolonnenartig den ZOB anfahren? Ohne eigene Trassen für die verschiedenen Verkehrsteilnehmer kann das Ganze nur in einem Verkehrschaos enden. Man kann nur hoffen, dass dieses vollkommen unüberlegte Vorhaben der Regierung und der Mehrheitsfraktion endlich den Kopf kosten wird.

  • Charlemagne | 19. October 2012
    Meister Caprivi:

    Glauben Sie an Wunder? Es wird, wie so viele seltsame Planungen und Projekte, die Mehrheitsfraktion garantiert nicht den Kopf kosten. Der Fuldaer (Wahl-)Bürger ist leider etwas vergeßlich...

  • VonCaprivi | 19. October 2012
    Karl der Große und CDU-Apologeten

    Werter Kaiser, die absolute Mehrheit für die CDU war bereits das letzte Mal hauchdünn, das nächste Mal wird sie weg sein. Fuldas soziale Zusammensetzung ist im Wandel, GsD. @HarryHirsch Ich sehe bei Ihnen nichts als Polemik. Mein Kommentar bezog sich nicht auf Park- sondern auf Fahrgäste(Lesen hilft). Es ist aber klar, dass in der Wahrnehmung von CDU-Anhängern der ÖPNV keinerlei Rolle spielt. Müssten Engstellen beseitigt werden, sollte das bereits während der Planung berücksichtigt werden...

  • HarryHirsch | 19. October 2012
    Step by Step

    Ich glaube ein solche Meinung müßte man eigentlich kommentieren. Diese Strassenführung ist ein Fortschritt für Fulda, Basta!
    Und die Busse fahren schon seit Jahren gut so.

  • oliversven | 19. October 2012
    Ostumfahrung, was für ein Schwachsinn

    Hallo Harry!
    Die Ostumfahrung ist, bleiben wir doch Sachlich, ein ausgemachter Müll. Wie sollen die Reisenden zu den Bussen kommen? Wie die Radfahrer von den Gleis 1 oder den Oberhessischen Gleisen? Mit dem Fahrstuhl im Bahnhof und dann über die Bahnhofstraße? Das Nadelöhr ist da! Und das Thema liegt nicht nur bei der SPD! Hier wird mit viel Geld absoluter Bockmist gemacht!

  • HarryHirsch | 19. October 2012
    SPD sollte lieber schweigen

    Ich weiß nicht was es an der Ostumfahrung auszusetzen gibt. Das war doch schon lange fällig und eine Verbesserung ist es auf jeden Fall. Man sollte nicht nörgeln nur um kontroverse Politik zu machen.

  • fulda900 | 19. October 2012
    Es war nichts Anderes...

    ...von der SPD zu erwarten, Herr Oberbürgermeister das kennen wir doch! Wie hat der Abgeordnete Brüderle/FDP gestern im Bundestag (sinngemäß) gesagt:
    Herr Steinbrück hat es schon immer gewusst - hinterher! So auch die SPD in Fulda.

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