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26. Februar 2009



Jugend-debattiert-Finale am Domgymnasium

FULDA „Eine offene Gesellschaft braucht eine offene Debattenkultur“ – dieser Satz könnte als Leitgedanke für den Wettbewerb Jugend debattiert dienen, dessen Oberstufenfinale an der Rabanus-Maurus-Schule (Domgymnasium) stattfand.

Hier standen sich die Klassensiegerinnen und Klassensieger der Stufe 11 in einer Debatte über das Thema „Soll die Fünf-Prozent-Hürde bei Bundestagswahlen abgeschafft werden?“ gegenüber.
Der von der Hertie-Stiftung initiierte Redewettstreit stellt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der sprachlichen und politischen Bildung junger Menschen dar.
Ausgehend von dem Grundgedanken, dass Demokratie nicht nur in der Theorie erklärt, sondern auch in der Praxis gelebt werden muss, werden hier die Kunst Spezielle Seminare
des Debattierens und des kritischen Zuhörens eingeübt. In speziellen Rhetorikseminaren ausgebildete Deutschlehrkräfte bereiten Schülerinnen und Schüler im Klassenverband auf Streitgespräche vor. Im Schulfinale werden dann die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den Kreisentscheid im Fuldaer Stadtschloss ermittelt.
Die hohe Qualität der Debattenbeiträge machte es der aus Pädagoginnen und Pädagogen bestehenden Jury (Pia Heucke, Barbara Füller, Renate Muhl und Projektleiter Marcel Zirpins) nicht leicht, Sieger zu ermitteln.
In der Debatte konnten sich letztlich Simon Weber (11a) und Lena Larbig (11e) durchsetzen. Mitte März werden sie das Domgymnasium im Kreisentscheid vertreten.

ih



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