Wehner bleibt Kalbachs Bürgermeister
zi / vg
Kalbach
Dag Wehner (CDU) wird auch in der neuen Amtsperiode als Bürgermeister die Geschicke der Gemeinde Kalbach leiten: Der 45-Jährige war am heutigen Sonntag als einziger Kandidat zur Wahl angetreten und erhielt das Vertrauen der Bürger.
19 Uhr: Nach Bekanntgabe des offiziellen Endergebnisses konnte Wehner bereits zahlreiche Glückwünsche entgegen nehmen. Zu den Gratulanten zählten unter anderem Landrat Bernd Woide, Landtagsabgeordneter Dr. Norbert Herr, Wehners Bürgermeister-Kollegen Christian Henkel (Flieden) und Maria Schultheis (Neuhof), Fraktionsvorsitzende Daniela Böschen (alle CDU), SPD-Fraktionsvorsitzender Gerhard Müller, der ehemalige Kalbacher Bürgermeister Karl-Heinz-Kaib sowie der Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung, Frank Hartmann. Vor den Anwesenden bedankte sich Wehner für das entgegengebrachte Vertrauen und lobte dabei auch noch einmal die gute parteiübergreifende Zusammenarbeit in Kalbach. Das Wahlergebnis bedeute für ihn Motivation für die neuen Aufgaben, die er künftig mindestens ebenso gut oder gar noch besser lösen wolle.
18.30 Uhr: Das ging schnell: Bereits um 18.25 Uhr verkündete Wahlleiter Stefan Burkard (Erster Beigeordneter, CDU) im Sitzungssaal des Rathauses das Endergebnis. Mit 94 Prozent "Ja"-Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 43,71 Prozent erhielt Wehner grünes Licht für eine weitere Amtsperiode - und der alte und neue Amtsinhaber zeigte sich zufrieden.
18.19 Uhr: Vier von acht Stimmbezirken wurden bereits ausgezählt. In diesen stimmten 93,6 Prozent der Wahlberechtigten für Wehner, die Wahlbeteiligung lag bei 41,4 Prozent. Nun werden die übrigen vier Stimmbezirke ausgewertet, sodass noch vor 19 Uhr ein Endergebnis erwartet wird.
Obwohl Wehner, der seit fünfeinhalb Jahren die Gemeindeverwaltung führt, einziger Bewerber auf den „Chefsessel“ war, hatte er im Vorfeld der Wahl in allen Ortsteilen Informationsveranstaltungen abgehalten.
Vor sechs Jahren hatte sich Wehner mit 70,4 Prozent der Stimmen gegen den SPD-Kandidaten Gerhard Auth durchgesetzt. Damals lag die Wahlbeteiligung bei 64,5 Prozent.
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