Wirte im Bermuda-Dreieck wehren sich gegen einseitige Betrachtung
Fulda: Die Debatte um die Verlängerung der Sperrzeit in Fulda ist kaum abgeebbt, da streiten Stadt, Gastronomen, Präventionsrat und Politik über ein mögliches Alkoholverbot. Die FDP fordert mehr Ordnungsmaßnahmen, die Wirte im Bermuda-Dreieck fühlen sich in ein schlechtes Licht gerückt.-
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Boing | 13. July 2012
Weltfremde Ideen
Diese weltfremden Ideend wie Sperrstunde&Co bringen Studenten jedes mal zum Lachen wenn die Stadtoberen von einer attraktiven Studentenstadt sprechen.
Das Ordnungsamt sollte einfach aktiver gegen Wildpinkler&Co vorgehen. Aber da fehlt wohl oft der Mumm. Dann doch lieber bis 3 Uhr nachts Knöllchen verteilen. Das gefällt auch der Stadtkasse.
Interessant wie dieses Thema durch 15 genervte Anwohner und die Medien so übertrieben werden kann. Die restlichen Anwohner juckt es einfach nicht. Wie mich. -
Boing | 14. July 2012
Erbrochenes
Und was das Erbrochene angeht: Natürlich ist erbrochenes kein schöner Anblick und ich möchte Wildpinkler und "Wildbrecher" keinesfalls in Schutz nehmen. Allerdings verlangt niemand von Ihnen dieses Erbrochene -wie Herr Dehler zum Beispiel- nach Herfkunft und Sorte zu analysieren. Vorbeilaufen. Fertig. Ein Eimer Wasser kann auch wahre Wunder bewirken. Den Rest entfernt die Natur.
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Boing | 14. July 2012
Nicht nur meckern. Selbst anpacken.
Leider musste ich den letzten Kommentar auf 500 Zeichen stark verkürzen. Ich selbst bin 25 Jahre alt und wohne direkt in dem Bermuda-Dreieck-Bereich in der Karlstraße. Ihre Einladung ist nett, aber nicht notwendig, da ich auch Sonntags oft zu dieser Zeit das Haus verlasse. Wissen Sie was wirklich hilft? Wildpinkler direkt ansprechen. Sie glauben nicht wie schnell Diese -egal wie betrunken- ihr bestes Stück einpacken können. Einfach mal Eigeninitiative ergreifen, statt nur zu meckern.
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Jackson | 13. July 2012
Natürlich ...
... gehen Meinungen immer auseinander. Bei sehr vielen Themen fehlt mit bei Kommentaren das Alter. Man könnte die jeweilige Meinung oft etwas besser einschätzen.
So auch in Ihrem Fall. -
juvavum | 13. July 2012
15 Anwohner???
Ich würde mich mal an Ihrer Stelle schlau machen
wieviel Anwohner es wirklich sind. Auf alle Fälle mehr als 15 , das kann ich Ihnen versichern.
Wenn sie 2-3 mal die Woche vor die Tür gepinkelt bekommen, regelmässig 1 mal die Woche vor die Tür gekotzt bekommen und die Hauswand verschmiert wird
der Abfall in der Strasse verteilt wird der Mülleimer ausgeleert wird, das ist TOLL.
Ich lade Sie gerne ein mit mir zusammen ameinem Sonntag morgen um 08:00 Uhr saunerzumachen. -
janosch12 | 13. July 2012
einseitige Betrachtung?
Ich kann die Argumentation der Wirte nicht nachvollziehenen. Schließlich haben sie durch ihr Verhalten (ausgenommen Cafe Bar 22 ) den Stein doch erst ins rollen gebracht. Ein Wirt der in seine Beschallungsanlage investiert tut es nicht des besseren Klanges wegen. Andererseits wurde auch vom Ordnungsamt vieles schleifen lassen. Eine Kneipe ist keine Discothek. Dies gilt auch am Doll und für das Vonderaumuseum.
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AltstadtFulda | 13. July 2012
Investition in die Beschallungsanlge
Was sie mit Investition in die Beschallungsanlage als Lärmquelle darstellen in Ihrem Kommentar ist leider nicht richtig. Es wurde viel Geld in die Verbesserung der Musikanlage und teilweise spezielle Schallschluckschleusen (nach Rücksprache mit der Stadt)investiert um den Lärmpegel für die Anwohner erträglich zu machen. Es wurden extra Lärmmessungen durchgeführt um den Bestmöglichen Musiklautstärenpegel für alle Beteiligten (Anwohner;Stadt und Gastronome) zu finden.
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Jackson | 13. July 2012
Hmm ...
gibt´s denn heute keine Lautstärkeregler mehr? Bin dann doch zu alt. Damals in den 90ern konnte man die Lautstärke noch anhand von Schiebe- oder Drehreglern beeinflussen.
Mal was anderes - Ich trauer immer noch dem Pub hinterher. Diese Coktailbuden haben ja mal gar kein "Charme". Thema verfehlt, ich weiß ... -
AltstadtFulda | 13. July 2012
Einseitig Betrachtung??
@janosch: Und Ihre Ausführungen zu den Beschallungsanlagen, haben mit dem Lärm und Dreck durch Menschen auf der Straße nichts zu tun. Wie kommen den die Gäste in dei Bars und Kneipen (egal ob Caffee Bar oder Bierkneipe). Fakt ist das im sog. Bermudadreick eine sehr hohe Kneipendichte herscht und diese eben Menschen auf die Straße zieht, und das wird auch immer so bleiben, allerdings können die von Ihnen indirekt angesprochenen Wirte auch nichts am teilweise "assozialen Verhalten" ändern.
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janosch12 | 13. July 2012
fast richtig
Durch die Diskussion hat sich ja einiges geändert. Die freiwillige Regelung um drei Uhr zu schließen ist als sehr positiv zu bewerten. Auch in der Altstadt hat mit der neuen Leitung ein umdenken stattgefunden. Trotzdem ist es Fakt, das die Diskussion sich um drei Hauptfaktoren dreht: Ruhestörung, Müll, Vandalismus. Hier gilt es auch weiterhin gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen.
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SSW | 13. July 2012
Immer auf die Alten, die schon Jahrzehnte in Fulda wohnen...
- aber – ab in den Wald mit ihnen...
Dieser Umgangston gegenüber unseren älteren Mitbürgern ist sehr verwerflich. Warum sollen diese Menschen nicht mehr in der Altstadt wohnen? Das sagen genau die, die bisher nichts erreicht haben – und – die sich nicht benehmen können. Für mich ist das Ganze sehr beschämend.
"Den größten Ärger machen immer die 1,50-Leute" - man möge sich aussuchen, ob das Maß "intellektuell gemeint" sei oder die Körpergröße betreffe. -
flavio21 | 13. July 2012
Wenn...
... die Jugend (und teilweise auch die Erwachsenen) von heute mehr Anstand und Verstand hätten, wären solche Debatten gar nicht nötig. Die saufen wie die Wilden und können sich dann nicht mehr benehmen! Möchte mal wissen wie die Herrschaften reagieren würden, wenn man ihnen Nachts vor die Haustür kotzt!
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EhrlichesWort | 13. July 2012
Typisch..
Kleinstadtsorgen von Kleinstadtwirtsleuten..!
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Jackson | 13. July 2012
So ist es
Sehe ich absolut genauso. Traurig über welche Themen debattiert wird. Nein, besser mit welcher Hingabe! Es gibt wirklich nichts Wichtigeres. – Trotz allem stehe ich mit meiner Meinung auf der Seite der Anwohner. Schön wäre es wenn man die jungen Leute von heute, in weiter Zukunft (nach ihrer Partyzeit) mal einem ähnlichen Szenario aussetzt … ja, aber dann …


















