„Keine Minen mehr bei Point Alpha“
ag
Point Alpha
Die Point Alpha Stiftung hat auf jüngste Presseberichte reagiert und versichert, dass keine Minen-Altlasten für Gedenkstättenbesucher der Point Alpha Stiftung zu befürchten seien.
Mehrere Medien hätten berichtet, dass entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze nach wie vor Minen-Altlasten verborgen seien. Dabei berief man sich auf ein Gutachten der Thüringer Landesregierung, wonach „... noch immer ein erhöhtes Minen-Risiko an der einstigen innerdeutschen Grenze herrscht“.
Das Thüringer Umweltministerium versichert nun, „dass auf den Flurstücken der Point Alpha Stiftung – dem bewirtschafteten Gelände der Gedenkstätte, dem Grenzlehrpfad und im Gebiet des US-Camps sowie entlang des ehemaligen Kolonnenweges – keine Minen-Altlasten für Gedenkstättenbesucher zu befürchten seien.
Direktor Volker Bausch meint, die Minengefahr sei „maßlos übertrieben“. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben in Erfurt habe bestätigt: „Die Bundeswehr hat Quadratmeter für Quadratmeter untersucht; nach menschlichem Ermessen ist von keiner Gefahr auszugehen.“
Leser-Kommentare ( 2 )
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Donnerpferd (34) | 10. August 2012;10.08.2012;1344575975 --> 10 August 2012
Maßlos übertrieben?
Schön, dass ein ausgewiesener Experte diese Behauptung aufstellt. Wurde der Direktor hier nicht mal als ehem. Lehrer vorgestellt? Was befähigt ihn zu dieser Aussage, die vielleicht für sein kleines Reich bei Geisa gilt, aber wohl kaum für hunderte Kilometer Todesstreifen? Glaubt man nun den eigenen Ministerienexpertiesen schon nicht mehr?
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Frohnapfel (368) | 10. August 2012;10.08.2012;1344595673 --> 10 August 2012
Es geht nur um Point Alpha
Dass an der Grenze zur ehemaligen DDR noch unbekannte Mienen liegen ist wohl mit gesundem Meschenverstand zu erklären. Im Artikel wird nur behauptet die Gedenkstätte um Point Alpha ist nach menschlichem ermessen frei. Ich mache einfach keinen Spaziergang Entlang der alten Grenze.









