Bundeswettbewerb Fremdsprachen: Wigbertschüler erzielen gute Ergebnisse
Von Sabine Kohl
Hünfeld
Für ihre Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremdsprachen sind 30 Schüler der Wigbertschule mit Urkunden ausgezeichnet worden. Paulina Steube, Hannah Höchsmann und Johan Gallwitz belegten zweite und dritte Plätze.
PREISTRÄGER
Paulina Steube, Klasse 9b, 2. Platz, Englisch Johan Gallwitz, Klasse 8b, 3. Platz, Englisch Hannah Höchsmann, Klasse 9b, 3. Platz, Englisch und Französisch
Anerkennungspreise:
Teresa Siebert, Klasse 8, Englisch Veronika Morgel, Klasse 9b, Englisch Juliane Schön, Klasse 9, Englisch Annika Stadtmüller, Klasse 9b, Englisch Annemette Carlsen, Klasse 9, Englisch / sko
Paulina Steube, Klasse 9b, 2. Platz, Englisch Johan Gallwitz, Klasse 8b, 3. Platz, Englisch Hannah Höchsmann, Klasse 9b, 3. Platz, Englisch und Französisch
Anerkennungspreise:
Teresa Siebert, Klasse 8, Englisch Veronika Morgel, Klasse 9b, Englisch Juliane Schön, Klasse 9, Englisch Annika Stadtmüller, Klasse 9b, Englisch Annemette Carlsen, Klasse 9, Englisch / sko
„Ich wollte einfach mal ausprobieren, wie das ist, an so einem Wettbewerb teilzunehmen“, erklärte die 15-jährige Hannah Höchsmann. „Ich war mir zwar erst nicht sicher, aber jetzt bin ich froh, dass ich es gemacht habe. Ich konnte viele Erfahrungen sammeln.“ Die Schülerin der Klasse 9 b hatte beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen in diesem Jahr einen dritten Platz in Englisch und Französisch belegt.
Schon zum 25. Mal nahmen Schüler der Wigbertschule am Wettbewerb teil. Für das langjährige Engagement wurde die Schule kürzlich mit einer Urkunde ausgezeichnet.
„In der Regel treten 30 bis 50 Schüler an. Die Hauptsprachen sind Englisch, Französisch und Latein“, sagte Lehrerin Tanja Helmeke, die den Wettbewerb organisiert hat. Schulleiter Alfred Helgert betonte die Bedeutung guter Fremdsprachenkenntnisse in der heutigen Zeit: „Sprachen werden in Studium und Beruf immer wichtiger. Um Internationalität kommt ihr heute nicht mehr herum.“
Tanja Helmeke freute sich über die rege Beteiligung der Wigbertschüler auch in diesem Jahr. 30 Schüler der Klassen acht bis zehn hatten sich der Herausforderung Fremdsprachenwettbewerb gestellt. Sie mussten einen Aufsatz schreiben, Lückentexte ausfüllen sowie ihr Text- und Hörverständnis unter Beweis stellen – und das alles unter Zeitdruck. „Das Hörverständnis war besonders schwer“, erklärte Paulina Steube. „Da haben echte Australier geredet, und die hat man kaum verstanden.“ Die Neuntklässlerin belegte Platz zwei in Englisch.
Der Fremdsprachenwettbewerb solle die interkulturelle Kompetenz von Schülern stärken, und sie für fremde Länder und ihre Kultur begeistern, betonte Helmeke. „Ich freue mich, dass jedes Jahr so viele Schüler mitmachen, etliche sogar mehrmals. Ich hoffe, wir können das nächstes Jahr erfolgreich fortsetzen.“
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