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30. Januar 2011



Orchester der Lichtbergschule gewinnt Instrumente im Wert von 20.000 Euro

Eiterfeld
Das freut nicht nur eine Musikerseele, da hüpfen die Herzen eines ganzen Orchesters: Instrumente im Wert von 20.000 Euro haben die Blasmusiker der Lichtbergschule in Eiterfeld jetzt entgegengenommen – für ihr exzellentes Abschneiden bei einem Wettbewerb.

Sie blitzen und blinken um die Wette: ein Baritonsaxophon, fünf Euphonien, vier Trompeten und eine Bassposaune im Wert von 20.000 Euro haben ein neues zu Hause im Musiksaal der Lichtbergschule gefunden. Mit strahlenden Gesichtern nahmen einige Blasmusiker des Orchesters stellvertretend für das ganze Ensemble die neuen Kostbarkeiten entgegen.

Die Schüler hatten am Wertungsspielen des Instrumenteherstellers Jupiter teilgenommen und einen bemerkenswerten zweiten Platz belegt. Mehr als 90 Ensembles waren angetreten, fünf von ihnen hatten sich für das Finale qualifiziert, das Ende Oktober in Marburg ausgetragen wurde.

„Die Finalisten waren alle gut“, betonte Orchesterleiter Winfried Möller im Anschluss an die Instrumentenübergabe und ergänzte: „Durch das tolle Abschneiden der Musiker wurde gezeigt, welchen Stellenwert unsere Arbeit in Deutschland, Österreich und den Beneluxstaaten hat.“

Überbringer der Preise waren Ralph Vogler und Benjamin Klingelhöfer vom Unternehmen Artis Music, das für Jupiter den Vertrieb der Instrumente in Deutschland, Österreich und den Beneluxstaaten gestaltet. Vogler verwies darauf, dass Jupiter viele kindgerechte Instrumente herstelle und sehr daran interessiert sei, das Musizieren im Grundschulalter zu fördern. „Bei diesem Wettbewerb ging es darum, dass sich die Jugendlichen einmal mit der Konkurrenz messen können.“

„Der Erfolg zeigt: Disziplin lohnt sich“, erklärte Ulrich Dölle, Haupt- und Realschulzweigsleiter. „Die Schüler sind sehr stolz – das Ergebnis ist die wohl größte Bestätigung, die sie bekommen haben.“ 

ae



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