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14. Oktober 2012

André Kavai über Konzepte zum Krankenhaus-Erhalt

Region: Mit der Kampagne „Für eine faire Finanzierung“ und verschiedenen Aktionen haben hessische Krankenhäuser aufgezeigt, wie kritisch die finanzielle Situation mancher Kliniken ist.
Leser-Kommentare ( 3 )
  • socialist2000 | 14. October 2012
    Nicht immer alles kommentieren...

    @Occupy: Ihre Kommentare sind ja des öfteren nett zu lesen, aber vielleicht nicht immer alles ohne Hintergrund einfach schreiben: "Milliarden" bei den KK sind nichts im Vergleich zu dem was in den Kliniken fehlt! Fachpersonal fehlt! Weil es für Ärzt halt in kleinen Kliniken nicht interessant ist, und auch im Vergleich zu einem Niedergelassenen finanziell weniger zu holen ist! Die Milliardn bei den KK wurden unter anderem dadurch angehäuft, in dem man die Fallpauschalen extrem gekürzt hat!

  • Occupy | 15. October 2012
    Wir sind uns also einig...

    ...dass besonders die kleine(re)n Krankenhäuser mehr Geld und damit mehr und besser und bezahltes Personal bekommen müssen: Deshalb sollten der Rückerstattungsfirlefanz entfallen, die Fallpauschalensenkung gestrichen und der überflüssige, weil geldfressende Gesundheitsfonds aufgelöst werden. Mit mehr Geld können die kleine(re)n Krankenhäuser selbstständig bleiben und damit eine patientennahe, gute Versorgung auch in der Fläche und nicht nur in den Ballungszentren sichern.

  • Occupy | 14. October 2012
    Kranke Ideen

    Ständig wird an den Krankenhäusern herumgeeiert, jetzt soll ggf. eine "Holding" her, mit allen MKK-Kliniken unter einem Finanzdach. Das kann nicht gut gehen, weil jede Klinik viel besser für sich allein entscheiden und agieren sollte. Das kommt den Patienten zugute. Besser wäre es, nicht ständig die Kosten auf dem Rücken der Mitarbeiter und Patienten senken zu wollen, sondern die bei den Krankenkassen aufgehäuften Millarden den Krankenhäusern für Leistungsverbesserungen zu überlassen.

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