Investorengruppe Langer-Jökel überrascht
Schlüchtern
Ein wenig überrascht über das Ergebnis der Haupt-und Finanzausschussitzung zeigten sich gestern Peter Jökel (Bauunternehmung Jökel) und Andrea Marburger (Kaufhaus Langer).
Beide sind Mitglieder der Schlüchterner JJM-Investorengruppe, die in der Innenstadt einen Edeka-Markt ansiedeln will. Nachdem durch unsere Zeitung bekannt geworden war, dass drei alternative Projekte im Rahmen eines Bauleitverfahrens geprüft werden sollen, kamen die Investoren gestern zu einer kurzfristig anberaumten Sitzung zusammen. Andrea Maburger und Peter Jökel fassten die Ergebnisse ihres Treffens gegenüber unserer Zeitung zusammen: „Wir wissen nicht genau, wie die Planungen der anderen möglichen Investoren aussehen. Fakt ist aber, dass unser Konzept das einzige ist, das das Lins-Gelände miteinbezieht. Das Thema Lins kann nur mit uns gelöst werden“, sagt Peter Jökel.
„Wir von JJM verfolgen weiter unser Ziel, in der Innenstadt einen Edeka-Markt zu platzieren. Edeka hat weiter großes Interesse. Und wir haben mit dem Unternehmen einen gültigen Vertrag“, erklärt Andrea Marburger.
Und schließlich sähe es so aus, als würden die Konkurrenten Flächen „mitbeplanen, die ihnen gar nicht gehören“. Andrea Marburger und Peter Jökel weisen darauf hin, dass ein Großteil der Grundstücke auf der zu bebauenden Fläche ihr Eigentum sind. „Ich kann auch nicht hingehen und kann zu einem Privatmann sagen, dass ich jetzt etwas in seinen Vorgarten bauen möchte“, sagt Peter Jökel abschließend.
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Citybewohner (80) | 7. October 2012;07.10.2012;1349615599 --> 07 Oktober 2012
Oho
Man bereits einen Vetrag mit Edeka... War das nicht ein wenig vorschnell ?
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Scriptor (6) | 7. October 2012;07.10.2012;1349627736 --> 07 Oktober 2012
Planemächer spiegelverkehrt! Teil 1
Es mag wohl sein, dass sich die Stadt, die Ausschüsse, die Verantwortlichen an Gesetze halten müssen und Ausschreibungen getätigt wurden.
Was nicht so recht nachvollziehbar ist, das ist das Hinhalten einer möglichen Investorengruppe, die man mit allen Problemen konfrontierte, von der man Lösungen forderte und die dann ein schlüssiges Konzept vorlegte - unter Einbeziehung der angrenzenden Areale, die sich in deren Eigentum befinden, um dann zwei mögliche Mitbewerber aus dem Zylinder zu ziehen. -
Scriptor (6) | 7. October 2012;07.10.2012;1349628015 --> 07 Oktober 2012
Planemächer spiegelverkehrt! Teil 2
Kommt da jetzt was ganz anderes?
Die Bevölkerung steht hinter dem Konzept der Investorengruppe Langer/Jökel und dieses Vorhaben ist meines Erachtens das einzig richtige, um die umliegenden Geschäfte, allen voran das Kaufhaus Langer, zu stärken und um einem Veröden der Innenstadt entgegenwirken zu können ...
Ach ja, andere Investoren (auch Märkte) müssen sich dann ja wohl an Bebauungsgrenzen halten, das Lins-Areal, steht das dann nicht auch erneut zur Disposition?








