Parkplatz soll bis 2013 fertig sein
md
Altengronau
Ortsvorsteher Eugen Schüßler lobte während der jüngsten Ortsbeiratssitzung in Altengronau das ehrenamtliche Engagement.
„Das Schwimmbadfest war ein toller Erfolg“, bilanzierte der Altengronauer Ortsvorsteher Schüßler. Sein Dank galt den anderen Mitgliedern des Gremiums sowie allen weiteren Helfern, die zum Gelingen beigetragen haben. „Das Fest wird von Jung und Alt angenommen“, sagte Schüßler und erklärte, dass es für das nächstes Jahr wieder geplant sei. Schüßler sagte, dass mit den Erlösen der Schwimmbadfeste von 20 000 Euro seit dem Jahr 2003 einiges bewegt wurde. Zusätzlich erhielt man Spenden von Unternehmern. „Mit denen kann man reden“, freute sich Schüßler, dass seine Bitten um Unterstützung selten abgelehnt wurden.
Mehr als 2 100 Stunden ehrenamtliche Arbeit seien beim Bau des Naturbades und beim Pflastern des Parkplatzes zusammengekommen, rechnete der Ortsvorsteher vor. 975 Quadratmeter Pflaster seien am Parkplatz verlegt worden, aber durch eine vorher nicht geplante Vergrößerung für Wohnmobilstellplätze seien noch 620 Quadratmeter übrig. Bis 2013 werde der Platz aber fertig sein.
Ordnungsamt prüft Schilder
Über die Arbeitsgruppe Loos berichteten der Erste Beigeordnete der Gemeinde Sinntal, Heinrich Schüßler (SPD), und Ortsvorsteher Eugen Schüßler. Zum einen ging es um Verkehrsschilder im Wald, die von der Jagdgenossenschaft angeschafft wurden. Eine Auflistung darüber sei der Gemeinde vorgelegt worden. Im Laufe des Sommers werde das Ordnungsamt prüfen, welche Schilder nötig sind. Wilde Mülldeponien an verschiedenen Waldwegen wurden im Auftrag des Ortsbeirates ebenfalls überprüft. Hauptsächlich Grünschnitt wurde dort entsorgt, ab und zu Reifen und Plastikeimer. Der Ortsbeirat beantragte, ein gemeindliches Grundstück am Wendehammer im Industriegebiet als Zwischenlagerplatz für Ast- und Grünschnitt auszuweisen.
Unter Anfragen wurde die Nichteinhaltung der Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 Stundenkilometer im Aspenweg kritisiert. Die geltende rechts vor links Regelung werde auch nicht befolgt, so dass Unfälle nur durch Vorfahrtsverzicht verhindert würden. Zwar spreche die Statistik für eine Geschwindigkeitsmessung auf der Frankfurter Straße am Ortsausgang Richtung Jossa, doch monierten Ortsbeiratsmitglieder, dass der Ortspolizist dort zu oft stehe. Dort seien am Ortsausgang keine Häuser und Gefahrenstellen, sodass der Eindruck entstehe, dass Verkehrssünder abgezockt werden sollen.
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