SPD: Gute Aussichten auf Dorferneuerung
KN
bad soden-Salmünster
Eine „äußerst positive Ausgangslage“ sieht Vizelandrat Dr. André Kavai (SPD) für die Bewerbung der Kurstadt zur Teilnahme am Dorferneuerungsprogramm des Landes im Jahr 2013.
Mit dieser Einschätzung zu der Bewerbung der Stadt in puncto Dorferneuerung wird der Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises vom SPD-Ortsverein Bad Soden-Salmünster zitiert. Ziel sei es unter anderem, in den historischen Ortskernen zentrale Funktionen zu stärken und eine gute Wohnqualität zu erhalten oder zu schaffen. Die Bewerbung um Aufnahme der gesamten Kurstadt liege im Landratsamt vor.
Als Vorsitzender der SPD Main-Kinzig hatte André Kavai seine Parteigenossen in Bad Soden-Salmünster unlängst über eine „äußerst positive Ausgangslage“ informiert, hieß es. Deshalb wolle er, Kavai, in nächster Zeit zusammen mit der Stadtverwaltung sowohl Gespräche mit dem zuständigen Landesministerium als auch mit der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen führen, um „ein positives Ergebnis zu erreichen“. Das hohe Ansehen der Dorferneuerung insgesamt sowie positive Erfahrungen mit diesem Programm im Stadtteil Ahl, wo bereits 800 000 Euro an Investitionen getätigt und mehr als eine halbe Million Euro an Fördergeldern umgesetzt wurden, unterstreichen die Wichtigkeit entsprechender Projekte.
SPD-Ortsvereinschef Tobias Müller erklärt dazu: „Wir sind erfreut, dass der Kreis voll hinter den Bemühungen der Stadt steht und in deren Sinn in Wiesbaden verhandelt.“ Die Sozialdemokraten in der Kurstadt seien daher zuversichtlich, noch im Lauf des Sommers „ein entsprechend positives Signal der Verantwortlichen zu erhalten“, unterstreicht Tobias Müller.
Leser-Kommentare ( 1 )
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Occupy (366) | 9. August 2012;09.08.2012;1344511187 --> 09 August 2012
Windhundrennen
SPD-Kavai & SPD-Müller probieren wieder mal, aus vagen Zusagen politisches Kapital zu schlagen. Passiert ist indes rein gar nichts, die Sache liegt beim MKK, und der soll dann irgendwann erstmal mit dem Land verhandeln. Fordern kann man viel, aber ob und was man ggf. erhält? Denn da droht die von den meisten Bürgern - die sich damit selbst ein Bein gestellt haben! - befürwortete Schuldenbremse zu wirken. Aufwachen, die Herren!








