Spenden-Scheck der ÜWAG geht an die Lebenshilfe
Von Anne Hämel
Schlüchtern
Der Energy-Event der ÜWAG fand in diesem Jahr in Fulda statt. Der Erlös der Veranstaltung kam aber auch einer wohltätigen Einrichtung im Main-Kinzig-Kreis zugute. Die Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung bekam einen Scheck über 2000 Euro überreicht.
Zur Übergabe des Schecks kamen auch die Vertreter der Kommunen der Region, der Schlüchterner Erste Stadtrat Ekkehard Schmidt (SPD), Bad Soden-Salmünsters Bürgermeister Lothar Büttner (parteilos), Steinaus Bürgermeister Walter Strauch (SPD) und Sinntals Bürgermeister Carsten Ullrich (SPD) in der ÜWAG-Servicestelle Schlüchtern. Sie wollten ihre Unterstützung für die Veranstaltung des Energiekonzerns demonstrieren.
Die ÜWAG hatte den Erlös von 8000 Euro aus dem 13. Energy-Event, das anlässlich des 100. Bestehens der ÜWAG in der Esperantohalle stattfand, an die Aktion „Ich brauche Deine Hilfe“ der Fuldaer Zeitung und der Kinzigtal Nachrichten gespendet und so drei karitative Einrichtungen im Netzgebiet unterstützt.
„Unsere Anerkennung geht über den Geldbetrag hinaus“, betonte der ÜWAG-Bereichsleiter Ralf-Stefan Stöppler. Der Verein Lebenshilfe unterstütze „tolle Dinge, die eben viel Geld kosten“. Er wünschte dem Verein für die Zukunft weiterhin viel Energie.
Der Verein Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung weiß auch schon genau, wofür die Geldspende eingesetzt wird. Das Hofgut Marjoß habe einen Antrag auf ein Therapie-Pferd unter anderem auch für den Umgang mit mehrfach schwerbehinderte Kindern gestellt. Mit der Spende kann die Lebenshilfe diesem Antrag besser entsprechen. „Das ist eine tolle Sache“, sagte Helga Jungbauer und bedankte sich mit Christel Müller als Vertreterinnen der Lebenshilfe.
„Schön, dass man Gutes mit einer musikalischen Veranstaltung für die Bevölkerung verbinden konnte“, sagte das Mitglied des Aufsichtsrates der Überlandwerke Fulda, Günter Frenz. Mit der Spende wolle die ÜWAG einen Teil dazu beitragen, Inklusion nicht nur sicherzustellen, sondern auch mitzubegleiten und zu unterstützen.
„Die Zeitung kann hier unterstützend tätig werden“, fügte der Redaktionsleiter der Kinzigtal Nachrichten, Steffen Reith hinzu. Er versicherte, auch weiterhin über Inklusion und wohltätige Veranstaltungenausführlich zu berichten.
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