Steht bei Jever ein „Weitzelbruder“?
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Den Niederzeller Reservisten ist während ihrer militärhistorischen Exkursion zur Marine mit Besuch der Fregatte „Sachsen“ in Wilhelmshaven und dem Seenotkreuzer „Vormann Steffens“ in Hooksiel ein interessantes Denkmal aufgefallen.
Da staunten sie nicht schlecht, die Niederzeller Reservisten, als sie auf einer Verkehrsinsel ein Denkmal erblickten, das einen Mann mit Kind an der Hand darstellt.
Die Ähnlichkeit zu dem Schlüchterner Weitzeldenkmal, das jüngst in der Krämerstraße aufgestellt wurde, und seither für Schlagzeilen sorgt, ist laut Aussage von Ullrich von Rockenthien unverkennbar. Man könnte gar einen „Weitzelbruder“ erkennen.
Auf ihrer diesjährigen militär-historischen Exkursion zur Marine besuchte die achtköpfige Reisegruppe aus dem Bergwinkel die Fregatte „Sachsen“ in Wilhelmshaven und den Seenotkreuzer „Vormann Steffens“ in Hooksiel. Das Kunstwerk steht auf einer Verkehrsinsel am Ortseingang von Jever. „Jeder kann das Denkmal im Internet ansehen und sich selbst ein Bild von der Ähnlichkeit machen“, erzählt von Rockenthien.
Leser-Kommentare ( 1 )
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Occupy (366) | 27. August 2012;27.08.2012;1346062141 --> 27 August 2012
Ich muss jetzt mal...
...den Künstler des Schlüchterner Weitzels in Schutz nehmen, denn die Welt ist klein und niemand wird das Rad neu erfinden. Falls er aber in Jever eine spürbare (und zugestandene) Anregung gefunden hätte, so ist ihm für Schlüchtern nur eine sehr dürftige blecherne Reminiszenz entschlüpft. In Jever tut das Kind jedenfalls das einzig Richtige: Es sucht mit Macht das Weite.








