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1. Multimedia + - 07.09.10, 15:54 Uhr
 
 Wulff spürt großen Optimismus auf der IFA
 Nach einem Rundgang sagte Wulff am Dienstag: «Ich habe eine besonders positive Stimmung der Aussteller aufgenommen und sehr viel Optimismus.»
2. Multimedia + - 28.06.10, 18:25 Uhr
 
 Wulff: Als Bundespräsident online gehen
  «Facebook wird für mich als Bundespräsident eine Rolle spielen. Das halte ich für zwingend erforderlich.» Wulff - Kandidat von Union und FDP - will an diesem Mittwoch zum Bundespräsidenten
3. Multimedia + - 20.06.10, 12:52 Uhr
 
 Netzgemeinden proben politischen Einfluss
  zu bringen, ist insgesamt schwer in Deutschland.» Auswirkungen in der realen Welt hat die virtuelle Begeisterung für Gauck ohnehin nicht. Der Bundespräsident wird schließlich nicht vom Volk direkt gewählt. Allenfalls könnte sich das eine oder andere Mitglied der Bundesversammlung - Bundestag und Bundesrat
4. Multimedia + - 14.06.10, 20:32 Uhr
 
 Kandidat Wulff rührt die Werbetrommel im Live-Chat
  Möglichkeit zur Information helfe der Demokratie und der Freiheit. So erscheint es nur logisch, dass Wulff auch nach einer erfolgreichen Wahl als Bundespräsident weiter eine Seite im Internetnetzwerk Facebook behalten will. «Der Bundespräsident gehört ins Netz», findet Wulff. Ob er auch über den
5. Multimedia + - 02.06.10, 17:13 Uhr
 
 Netz-Proteste gegen von der Leyen
 Unter dem Motto «Not my president» (Nicht meine Präsidentin) protestieren zahlreiche Nutzer von Facebook, Twitter und Co. gegen eine mögliche Wahl der 51-Jährigen.
6. Multimedia + - 31.05.10, 22:35 Uhr
 
 Blogger machten auf Worte Köhlers aufmerksam
 Jonas Schaible hatte mit Erstaunen Köhlers umstrittene Äußerungen zum Bundeswehreinsatz in Afghanistan gelesen und sich dann noch mehr gewundert, dass dies in den Nachrichten nicht aufgegriffen wurde. Deshalb trat er per Mail an überregionale Medien und über den Kurznachrichtendienst Twitter eine
7. Multimedia + - 03.03.10, 14:51 Uhr
 
 Internetnutzer sollen gegen Kinderpornos kämpfen
  kommerzielle Suchmaschinen verbotene Dateien finden und melden. Das umstrittene Gesetz zur Sperrung einschlägiger Internetseiten war zwar von Bundespräsident Horst Köhler unterzeichnet worden. Laut Bundesregierung soll es aber dennoch keinen Aufbau einer Infrastruktur geben. Ein neues Gesetz soll nun zügig
8. Multimedia + - 17.02.10, 15:21 Uhr
 
 Köhler unterzeichnet Gesetz gegen Kinderpornos
 Das Gesetz war noch von der schwarz-roten Vorgängerregierung in Berlin auf den Weg gebracht worden. Es sieht die Sperrung von Internet- Seiten mit Kinderpornografie vor. Die schwarz-gelbe Regierung vereinbarte dagegen in ihrem Koalitionsvertrag, dass Union und FDP ein Löschen der Seiten bevorzugen.
9. Multimedia + - 09.02.10, 16:11 Uhr
 
 Plan gegen Kinderporno-Seiten umstritten
  Vize-Regierungssprecher Christoph Steegmans wollte sich nicht zum exakten Inhalt der Stellungnahme an Bundespräsident Köhler äußern. Er verwies aber auf den Koalitionsvertrag, in dem vereinbart wurde, dass Union und FDP ein Löschen bevorzugen. «Spiegel Online» hatte
10. Multimedia + - 09.02.10, 14:31 Uhr
 
 Streit um Internet-Sperren dauert an
   In einem Brief an Bundespräsident Horst Köhler kündigte die Koalition ein Gesetz zur Löschung von kinderpornografischen Inhalten im Netz an. Man wolle nicht auf der Sperrung dieser

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