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1. Brennpunkte + - 18.09.10, 09:23 Uhr
 
 Fall Sarrazin: Lammert verteidigt Bundespräsidenten
  Debatte in Deutschland ausgelöst. Der frühere Berliner Finanzsenator hatte sich unter Vermittlung von Vertretern des Bundespräsidenten mit der Bundesbank auf einen Rückzug geeinigt. Die Bankspitze wollte wegen der umstrittenen Thesen nicht mehr mit Sarrazin zusammenarbeiten. Bundespräsident Wulff hat
2. Brennpunkte + - 17.09.10, 16:15 Uhr
 
 Wulff entlässt Bundesbank-Vorstand Sarrazin
  «Das Thema Bundesbank ist für mich damit abgeschlossen», sagte Sarrazin. Er hatte mit seinen Thesen zur mangelnden Integrationsfähigkeit von Muslimen eine heftige Debatte
3. Thema + - 15.09.10, 11:02 Uhr
 
 Gabriel: Regierung hat komplett versagt
  in Deutschland ist kein Deckmäntelchen für das verantwortungslose Gerede von Spitzenpolitikern - egal ob sie im Bundestag oder in der Bundesbank sitzen.» Mit Ressentiments dürfe keine Politik gemacht werden.
4. Brennpunkte + - 15.09.10, 08:52 Uhr
 
 Sarrazin will Bundespräsidenten entlasten
  widersprüchliche Angaben. Nach einem Bericht der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» soll das Amt von Bundespräsident Wulff mehr Einfluss auf die Bundesbank genommen haben als eingeräumt. Im Bundespräsidialamt wurde dem aber deutlich widersprochen.
5. Brennpunkte + - 14.09.10, 19:35 Uhr
 
 Wulff-Rolle bei Sarrazin: Widersprüchliche Angaben
  Nach einem Bericht der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Mittwoch) soll das Amt von Bundespräsident Christian Wulff in dem Fall mehr Einfluss auf die Bundesbank genommen haben als eingeräumt. Im Bundespräsidialamt wurde dem aber deutlich widersprochen. Die Zeitung berichtet, Vertreter von Wulff hätten am
6. Brennpunkte + - 14.09.10, 09:01 Uhr
 
 Sarrazin verteidigt höhere Pension
 «Formal könnte ich mich auf den Standpunkt stellen: Meine Arbeit war unerwünscht, aber ich habe nichts falsch gemacht - deshalb stehen mir die vollen Vorstandsbezüge bis 2014 zu. Hunderttausende Euro.» Das aber habe er nicht verlangt.
7. Brennpunkte + - 14.09.10, 07:13 Uhr
 
 Gabriel: Wir können in der SPD nicht alles dulden
  Derweil appellierte der Bund der Steuerzahler an Bundesregierung und Bundesbank, dem ausscheidenden Bundesbank-Vorstand Sarrazin keine erhöhte Pension zu gewähren. Extra-Zahlungen dürfe es nicht geben, sonst drohten Politik und Notenbank ein noch größerer
8. Brennpunkte + - 13.09.10, 08:22 Uhr
 
 SPD-Politiker skeptisch bei Ausschluss Sarrazins
  die SPD dürfe nicht zulassen, dass sie für dessen Thesen mit in Anspruch genommen werde. Ein freiwilliges Ausscheiden wie aus dem Vorstand der Bundesbank lehnt Sarrazin ab. Die Linke forderte ihn auf, auf seine 1000 Euro Extra-Pension zu verzichten, die er nach einem Medien-Bericht mit der Bundesbank
9. Brennpunkte + - 12.09.10, 09:11 Uhr
 
 Gabriel kritisiert Bundesbank im Fall Sarrazin
  «Die Bundesbank hat doch nichts anderes als einen Deal gemacht, um den Bundespräsidenten zu retten und Herrn Sarrazin trotzdem los zu werden», sagte Gabriel der «Bild
10. Brennpunkte + - 11.09.10, 14:35 Uhr
 
 Bundespräsidialamt vermittelte im Fall Sarrazin
  Christian Wulff, Olaf Glaeseker, bestätigte am Samstag auf dpa-Anfrage zwar, dass das Amt als Vermittler in dem Streit zwischen Sarrazin und der Bundesbank aufgetreten sei. Er betonte aber zugleich: «Alle inhaltlichen Vereinbarungen wurden ausschließlich von den Vertragspartnern getroffen.»

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