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1. Brennpunkte + - 21.05.13, 08:23 Uhr
 
 «Euro Hawk»-Debakel: Druck auf de Maizière wächst
  De Maizière hatte noch am 8. Mai, wenige Tage vor dem Stopp, dem Kabinett den «Bericht zum Stand der Neuausrichtung der Bundeswehr» vorgelegt, in dem das unbemannte Fluggerät in einer Tabelle «Strukturrelevante Hauptwaffensysteme» aufgeführt ist - ohne Hinweis auf die Probleme,
2. Brennpunkte + - 20.05.13, 09:14 Uhr
 
 SPD verlangt Konsequenzen aus «Euro Hawk»-Desaster
  einen Untersuchungsausschuss einsetzen», sagte Bartels. Die zentrale Forderung sei, dass de Maizière jetzt alle Fakten auf den Tisch lege. Die Bundeswehr müsse auch dem Bundesrechnungshof alle angeforderten Unterlagen zur Verfügung stellen. Es könne nicht sein, dass man unter Berufung auf amerikanische
3. Brennpunkte + - 19.05.13, 12:41 Uhr
 
 De Maizière will Anfang Juni Bericht zum «Euro Hawk» vorlegen
  Eine Sprecherin seines Hauses wollte sich am Sonntag nicht zu Berichten äußern, wonach der Bundeswehr die Zulassungsprobleme bei der Drohne schon seit 2004 bekannt waren.
4. Brennpunkte + - 18.05.13, 16:34 Uhr
 
 SPD und Grüne attackieren de Maizière wegen «Euro Hawk»
  Nach einem Bericht der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» waren der Bundeswehr Zulassungsprobleme bei der Drohne schon seit 2004 bekannt. Bereits vor dem Vertragsschluss sei mehrfach seitens der Flugsicherung, der Industrie und
5. Brennpunkte + - 17.05.13, 12:51 Uhr
 
 «Spiegel»: Rechnungshof hatte früh Bedenken gegen «Euro Hawk»
 Dem Magazin zufolge verlangte die Kontrollbehörde bereits damals Auskunft vom Verteidigungsministerium. Das Ministerium habe dann zwar Verträge und Berichte verschickt, diese aber unter Verweis auf eine Geheimhaltungsklausel mit der US-Industrie an entscheidenden Stellen geschwärzt.
6. Brennpunkte + - 16.05.13, 12:55 Uhr
 
 De Maizière verteidigt Stopp von «Euro Hawk»
  eine Zwischenbilanz der vor drei Jahren eingeleiteten Bundeswehrreform, die er als «tiefgreifenden Umbruch» bezeichnete. «Mit der Neuausrichtung der Bundeswehr setzen wir einen verteidigungspolitischen Schlussstrich unter den Kalten Krieg.» Er verteidigte die Reform gegen Kritik aus der Truppe, stellte aber
7. Brennpunkte + - 06.05.13, 08:21 Uhr
 
 Politiker besorgt über Sicherheit in Afghanistan
  bis Ende 2014 eher zunehmen», sagte Nouripour der «Welt». Er bezeichnete den Abzug aus Afghanistan als «das schwierigste und gefährlichste, was die Bundeswehr je gemacht hat». Es gebe zur Sicherheit der Soldaten beim Abzug noch einige unbeantwortete Fragen, kritisierte der Grünen-Politiker.
8. Thema + - 05.05.13, 12:12 Uhr
 
 De Maizière: Getöteter Soldat gehörte Eliteeinheit KSK an
  zeigte sich erschüttert über den Tod des Soldaten. «Das ist eine schmerzliche, bittere Nachricht. Sie erschüttert uns alle», sagte der Minister. Die Bundeswehr und ganz Deutschland trauerten um den gefallenen Soldaten. «Ich bin unendlich traurig», sagte de Maizière.
9. Thema + - 05.05.13, 11:32 Uhr
 
 Deutscher Soldat in Afghanistan gefallen
  Spezialkräfte hätten eine afghanische Operation unterstützt. In der Region operiert das Kommando Spezialkräfte (KSK). Zuletzt war am 2. Juni 2011 ein Bundeswehr-Soldat bei einem Sprengstoffanschlag in Nordafghanistan ums Leben gekommen.
10. Brennpunkte + - 05.05.13, 09:12 Uhr
 
 Isaf-Soldat in Nordafghanistan getötet
  Angaben zur Nationalität machte die Isaf nicht. Zuletzt war vor fast zwei Jahren - am 2. Juni 2011 - ein Bundeswehr-Soldat in Afghanistan gefallen.

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