Fulda +11°/+6°C
> >     
Social Plugins können Daten übertragen (siehe Datenschutzbestimmungen)
22. Oktober 2012



24. Treffen der Ortsvorsteher war von Harmonie geprägt

Von Hans Schmidt

Schlitz
Was vor 24 Jahren von Roland Hampl, Hans Schmidt und Franz Graulich aus der Taufe gehoben wurde, hat noch immer festen Bestand im Terminkalender ehemaliger und jetziger Ortsvorsteher, des Bürgermeisters und ein paar Jahre nachfolgend auch seiner Magistratskollegen.

Diese schöne Tradition erfuhr am Freitagabend, so wie das eine ungeschriebene Regel ist, ohne politische Diskussionen, aber in Harmonie und freundschaftlicher Runde, seine Fortsetzung.

Dem neuen Sprecher der amtierenden Ortsvorsteher, Gerald Gottwald aus Willofs, der auch im Namen der Brauereien-Geschäftsleitung eingeladen hatte, war es vorbehalten, die Zusammenkunft zu eröffnen, wobei er etwa 30 Anwesende begrüßen und willkommen heißen konnte.

Seine besonderen Grüße galten den Geschwistern Ruth Klesper-Herget und Ulrich Klesper, die die Verantwortung in der Führung der Lauterbacher Burgbräu und Auerhahn-Bräu in Lauterbach sowie der Hochstift Brauerei in Fulda, tragen, deren MitarbeiterInnen, Gebietsvertreterin Magdalena Krause und Braumeister Florian Wagber, Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, seinen Magistratskollegen sowie der guten Seele des Magistrats, Schriftführerin Anja Rippl, dem Ehepaar Edith und Hans Retzlaff, die schon viele Jahre aufmerksam um das geistliche Wohl bemüht sind und Horst Muhl vom Braustübchen, der dieses Mal für die schmackhafte Stärkung ausgewählt worden war.

Der besondere Dank von Gerald Gottwald galt der Brauereienführung nicht nur für die erneute Einladung in die rustikale Tenne, sondern insbesondere auch für die Spende der gesamten Köstlichkeiten, die einen solchen Abend überhaupt ermöglichen würden. Ein Dankeschön galt auch seinem Vorgänger in diesem Eherenamt, Reinhold Braun, sowie vorab dem Bürgermeister für die erwartete 17. Bierrede.
 
Gottwald gab der Hoffnung Ausdruck, dass sich dieses Treffen würdig anschließen werde, an die zahlreichen Events anlässlich der Jubiläen von Stadt und Kirche und auch, dass es zum Jubiläumstreffen im nächsten Jahr  kommen möge.
Um es vorweg zu berichten, seine Hoffnungen erfüllten sich anschließend in vollem Maße, so wie das anders bei diesen Treffen auch noch nicht der Fall gewesen war.

Und Ulrich Klesper unterstrich in seinen anschließenden Grußworten, dass auch das nächste Treffen in der Tenne stattfinden solle, genau so wie der Bürgermeister bei seinen Begrüßungsworten die 17. Bierrede in ununterbrochener Reihenfolge ankündigte.

Ruth Klesper Herget zerstreute in einem persönlichen Gespräch die Sorge um den Weiterbestand der Tenne, sie sei in die bestehenden Planungen um die angestrebten Investitionen auf dem ehemaligen Brauereigelände nicht in die eventuellen neuen Gebäude einbezogen. Allerdings könne man nicht genau voraussagen, wie lange ein Pachtvertrag mit den Besitzern, den Freiherren zu Riedesel, noch Sinn mache.

Schnell vergingen die Stunden des Beisammenseins und Gedankenaustausches; und beim Abschiednehmen war die Freude nicht zu verkennen, dass man erneut einen schönen Abend erleben durfte.


Leser-Kommentare ( 0 )
zu diesem Artikel sind keine Beiträge vorhanden