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29. August 2012



Alarmübung der Feurwehr Ützhausen

sigi

Schlitz
Unser schönes Schlitzerland ist als ein sehr waldreiches Gebiet bekannt. Um im Falle eines Waldbrandes gerüstet zu sein, üben die ansässigen Feuerwehren in regelmäßigen Abständen die Bekämpfung eines Waldbrandes.

So auch die Freiwillige Feuerwehr von Ützhausen. Am vergangenen Samstag hieß es im Rahmen einer Alarmübung um 14.38 Uhr „Waldbrand im Oberen Lüdersgrund“.

Zur Zeit der Alarmierung war noch nicht bekannt, ob der Brand durch Selbstentzündung oder durch Unachtsamkeit entstanden ist. Zur Unterstützung hatte Ützhausens Wehrführer Jürgen Quanz auch das TLF (Tanklöschfahrzeug), besetzt mit zwei Einsatzkräften, der Stützpunktwehr Schlitz  angefordert. Dieses hat ein Fassungsvermögen von 2500 Liter Wasser und pendelte zwischen dem Hydranten in Ützhausen und der Einsatzstelle. Der feuchte Inhalt diente zur Speisung des aufgebauten Wassersacks.

Ützhausens Wehr selbst war mit ihrem TSF (Tragkraftspritzenfahrzeug), dem  MTF (Mannschaftstransportfahrzeug) sowie einem Schlepper mit Schlauchwagen  vor Ort. Des Weiteren kam das Güllefass, dies fasst 11 000 Liter, der Firma Güldner zum Einsatz. Durch das Güllefasses wurde der aufgebaute Wassersack (Fassungsvermögen 5000 Liter) ebenfalls mit dem notwendigen Kontingent an Wasser gespeist. Die Verlegung einer B- Leitung  bis zum Verteiler wurde mittels Schlauchwagen durchgeführt, im Anschluss erfolgte die Einleitung der Brandbekämpfung.  

Bei dieser Alarmübung war auch Stadtbrandinspektor Frank Göbel zu Gast. An die Übung schloss sich die Übungsbesprechung an. Wehrführer Jürgen Quanz zeigte sich mit dem Ablauf /Durchführung, sowie der Übungsbeteiligung (15 Einsatzkräfte) ganz zufrieden. 


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