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9. Juli 2012



Das Wetter kam dem Lichterfest „Am Damenweg“  zugute

Schlitz
Das Teich- und Lichterfest, das die heimischen Sportfischer seit Jahren als ein besonderes Angebot für die Bevölkerung und Gäste der Stadt durchführen, konnte auch am Samstagabend viele Besucher zu einem Besuch veranlassen und von ihnen viel Zustimmung erfahren.

Die Veranstalter zeigten sich erfreut, dass einige Stadtverordnete und Stadträte, darunter auch Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, den Weg in eine der Idyllen der Stadt gefunden haben. Man kann das Lichterfest am Samstagabend, so meint nicht nur der Verfasser dieser Zeilen, durchaus in die gelungenen Auftaktveranstaltungen zur 1200 Jahr-Feier der Stadt Schlitz mit einbeziehen. Dazu passte auch das schöne Wetter, das man in diesem Jahr bisher nicht als die Regel bezeichnen kann.

Schon eine ganze Weile vor Eintritt der Dunkelheit und dem Entzünden der vielen Leuchtkörper waren nahezu alle Sitzgelegenheiten eingenommen, wo man sich in harmonischer Runde unterhielt und von den Mitgliedern des Schlitzer Sportfischervereins mit Speisen und Getränken verwöhnen ließ.

65 Schwedenfeuer und zahlreiche Teelichter

 Schließlich wurde man für das Kommen auch belohnt, als bei einbrechender Dunkelheit die vielen Schwedenfeuer und Teelichter angezündet und die Lichterketten erleuchtet wurden. Es ergab sich eine begeisterte Stimmung in einem wunderschönen Ambiente. Um das ganze Teichgelände herum sah man Spaziergänger und Gruppen, die die Sitzgelegenheiten gerne angenommen hatten. Durch das seit langer Zeit wieder einmal vorherrschende Hochdruckwetter loderten die Flammen gen Himmel; allerdings hatten einige Kids auch ihre Freude daran, so manche der Lichtquellen zu ersticken und für eine leichte Rauchvernebelung zu sorgen, was der Stimmung aber keinen Abbruch geben konnte.

Auch das gestrige Sommerfest mit Frühschoppen und die Gelegenheit, sich mit Kaffee und Kuchen am Nachmittag, kreiert und dargeboten von den Frauen der Petrijünger, verwöhnen zu lassen, wurden, so weit es das Wetter zuließ, gerne angenommen. Bis zum gestrigen Redaktionsschluss waren leider schon einige dicke Regentropfen aus den Wolken zur Erde gefallen.


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