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21. Oktober 2012



Elisabeth Hillebrand bei Ortstermin in Hemmen

pm

Hemmen
Mit großem Interesse und neugieriger Erwartung tourt sie weiter durchs Schlitzerland, die Kandidatin für das Bürgermeisteramt in der Burgenstadt, Elisabeth Hillebrand. Am Mittwoch weilte sie in Hemmen.

Kurze Ortsbegehungen sind für sie obligatorisch bei jedem Besuch. Sie bieten Gelegenheit, sich einen konkreten Eindruck von den lokalen Anliegen zu verschaffen und in direktem Kontakt mit den Ortsbürgern zu erfahren, wo der Schuh drückt. Wie überall, so fühlte sich Elisabeth Hillebrand auch in Hemmen freundlich aufgenommen.

Als Ergebnis ihres Gesprächs mit Mitgliedern des Ortsbeirats während des Rundgangs konnte sie mit nach Hause nehmen, dass in Hemmen – anders als in einem benachbarten Stadtteil – kein Mangel an verfügbaren Bauplätzen zu beklagen ist. Sorgen bereitet jedoch das Flachdach des Dorfgemeinschaftshauses. Ein wiederholter Wassereintritt macht es unumgänglich, Reparaturen vorzunehmen. Im Dorfgemeinschaftshaus nach dem Rundgang angekommen, galt das Interesse von Elisabeth Hillebrand auch dem neuen Anbau für die Feuerwehrgerätschaften. „Er ist wirklich gelungen und sichtbarer Beleg für das uneigennützige Engagement der Ortsbürger“, so die Kandidatin.

Mit besonderer Aufmerksamkeit nahm sie während ihres Besuchs die Information eines Ortsbürgers zur Kenntnis, der neue Wege bei der Wärmeerzeugung mit Biomasse beschreitet. Elefantengras, auf einer Fläche von einem Hektar angebaut, deckt einen Wärmebedarf ab, für den alternativ ca. 5000l Heizöl notwendig wären. Elisabeth Hillebrand wünschte viel Glück und Erfolg für dieses Vorhaben und betonte abschließend: „Die Kreativität und der Einfallsreichtum der Bürgerinnen und Bürger im Schlitzerland sind ein Potenzial, das im Rathaus gewürdigt werden muss und Unterstützung erfahren sollte.“    


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