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11. Januar 2011



Versteigerung des Springerzuges erbrachte 6615 Euro

Herbstein
Mit großer Spannung wurde am Sonntagnachmittag die Versteigerung des traditionellen Springerzuges erwartet.

Mehrere Anwärter wurden im Vorfeld bereits hinter verborgener Hand gehandelt und man war gespannt, wie es ausging. Am Ende der vom Vizepräsident der Fastnachtsvereinigung (FVH) geleiteten Versteigerung hatte der 25-jährige Bankkaufmann Fabian Saalfeld die Nase vorne und wurde Bajaß für die Kampagne 2010/2011.

Für 2 020 Euro ersteigerte er die besondere Würde, den Rosenmontagszug mit den sechs Pärchen anzuführen. Doch dies ist nicht der einzige Lohn für das viele Geld, denn Fabian Saalfeld hat sich damit auch die Teilnahme an der weltbekannten Steubenparade in New York gesichert, denn sowohl der Springerzug als auch der Musikverein Herbstein werden am 14. September in die USA aufbrechen, um am 17. September an der weltberühmten Steubenparade teilzunehmen.

Fest im Programm ist auch bereits ein Empfang beim Bürgermeister der Stadt New York am 16. September. Die Versteigerung insgesamt erbrachte den stolzen Betrag von 6615 Euro. Im Vorjahr waren es 6105 Euro gewesen.

Springerzug 2010: Bajaß Fabian Saalfeld 2 020 Euro (700 im letzten Jahr); Tiroler Pärchen: Martin Heuser/David Ruhl 700 Euro (850); 2. Pärchen: Christian Leister/Yannic Weidenbörner 550 (755); 3. Pärchen: Florian Narz/Alexander Schemmel 770 Euro (851); 4. Pärchen: Dominik Schmidt/Christian Herfert 800 (950); 5. Pärchen: Benjamin Traud/Alexander Heuser 875 (1 000); 6. Pärchen: Christoph Dehn/Florian Pokoj 900 (1 000).

Zu Beginn der gut besuchten Veranstaltung im „Haus des Gastes“ war Elmar Schneider zum Ehrenritter ernannt worden. 

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