Ohne Zollstock geht gar nichts
SCHLÜCHTERN Auch im 10. Jahr des Girls' Days ließ sich die Bauunternehmung Jökel wieder ein buntes Programm einfallen, um Schülerinnen und auch Schüler in die Geheimnisse eines Bauunternehmens einzuweihen.
Einen Vormittag lang förderten und forderten Harald Berthold (ganz rechts im Bild), Architekt der Planungsabteilung im Hause Jökel, und Meike Baumann (zweite von rechts), einer „frisch gebackenen“ Architektin, gegenwärtig im dreimonatigen Praktikum bei dem Schlüchterner Unternehmen, die jungen Menschen im informativen und gleichzeitig unterhaltsamen Dialog. Dazu gehörten unter anderem Ratespiele zu diversen Bauberufen oder Gebäudeteilen eines Wohnhauses. Und schließlich: Welches Handwerk kümmert sich um welche Aufgaben beim Bau eines Einfamilienwohnhauses?
Ergänzt wurde der sehr lebhafte Austausch von einer Betriebsführung durch das moderne Verwaltungsgebäude, der Erläuterung des sich anschließenden Bauhofs und seiner Funktion sowie des Besuchs einer aktuellen Baustelle. Am Ende eines aufregenden Tages, „der für uns alle sehr kurzweilig war, so Harald Berthold, gab es für alle sechs Schülerinnen und Schüler eine „Urkunde“ als Teilnahmebestätigung sowie einen Zollstock, „als existenzielle Grundlage eines jeden Handwerkskastens für Bauberufe aller Art – so der vergnügliche Kommentar von Peter Jökel (dritter von links) zum Abschied.
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