Familie aus Herborn löst Gewinn mit Besuch der Kinderakademie Fulda ein

20. Juni 2017
Fulda

Bei der Osteraktion 2017 der Familienkarte Hessen hatte Familie Henrich mit den Kindern Paul und Nils aus Herborn einen Besuch der Kinderakademie Fulda zusammen mit dem Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, Dr. Wolfgang Dippel (CDU), gewonnen.

Nun löste die Familie ihren Preis ein. Lesen Sie nachfolgend eine Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration: Dr. Wolfgang Dippel unterstrich: „Hessen hat Familiensinn“. Es sei aber nicht nur eine politische, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, auch weiter aktiv ein kinder- und familienfreundliches Land zu gestalten.

„Die Familienkarte Hessen ist ein gutes Beispiel, das zeigt, was möglich ist, wenn unterschiedlichste Akteure der Gesellschaft zielorientiert zusammengeführt werden, um unsere Familien bei der Bewältigung der täglichen Herausforderungen zu unterstützen. Wenn wir das Miteinander in Hessen so gestalten wollen, dass alle Bürgerinnen und Bürger davon profitieren, so tun wir gut daran, bei den Familien anzufangen und sie stärken.“

Der Staatsekretär nutzte die Gelegenheit und wies auch auf das Angebot für Familienkarteninhaber hin, die künftig freien Eintritt in die Dauerausstellungen der Hessischen Landesmuseen in Wiesbaden, Darmstadt und Kassel haben. Für die Kinder der Karteninhaber werden Ferienangebote preisermäßigt angeboten.

Zudem gibt es in den Staatlichen Schlössern und Gärten, die über ganz Hessen verteilt sind, eine Preisermäßigung für Familienkarteninhaber auf die dortigen Eintrittskarten für Familien. „Hessen kann hier selbstbewusst sagen, dass es eine Menge zu bieten hat. Orte und Angebote, die alle Generationen einer Familie ansprechen und darüber hinaus auch zu mehrmaligen Besuchen einladen“, erläuterte Dippel.

Familienkarte Hessen - weiterführende Informationen Die kostenlose und einkommensunabhängige Familienkarte Hessen können auf Antrag alle hessischen Familien mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren erhalten. Ihr Hauptwohnsitz muss dafür in Hessen liegen.

Die Familienkarte Hessen umfasst einen Basis-Unfallversicherungsschutz, Serviceleistungen für Familien, zahlreiche und vielfältige Vergünstigungen bei den Partnern, einen Elternratgeber und umfangreiche Informationen und Tipps rund um das Thema „Vorsorge treffen“.

Der Unfallversicherungsschutz beinhaltet eine kostenlose Basis-Unfallversicherung für Kinder von der Geburt bis zum Schuleintritt sowie für nicht berufstätige Elternteile / Alleinerziehende, die ihre Kinder in deren ersten drei Lebensjahren selbst betreuen.

Die Serviceleistungen können über eine Hotline vereinbart werden, die 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr erreichbar ist. Hier können Inhaber der Familienkarte Hessen anrufen, wenn sie kurzfristig einen Babysitter benötigen. Aber auch Au-Pairs, Kinderferienbetreuungen sowie haushaltsnahe Dienstleistungen werden den Familienkarteninhabern vermittelt.

Bei den rund 220 Partnern erhalten Inhaberinnen und Inhaber der Familienkarte Hessen vielfältige Angebote und Vergünstigungen in den Bereichen Bildung, Kultur, Freizeit, Sport und Wirtschaft.

Der Elternratgeber hilft Familienkarteninhabern in Erziehungsfragen über eine Telefonhotline oder einen Onlineratgeber. Kompetentes Personal steht mit Rat und Tat zur Verfügung. Darüber hinaus erhalten Familienkarteninhaber fachkundige Tipps in Fragen der richtigen Leseerziehung für Kinder, Informationen zu familienrelevanten Themen sowie monatlich wertvolle Tipps der Verbraucherzentrale Hessen.

Unter dem Stichwort „Vorsorge treffen“ bietet die Familienkarte Hessen Eltern und Angehörigen Tipps und Hilfestellungen rund um das Thema Pflege, aber auch Informationen zum Miteinander von älteren und jüngeren Menschen. Damit rücken die Großeltern der Familien stärker in den Fokus und damit auch Fragen eines stärkeren Miteinanders der verschiedenen Generationen.

Die Auseinandersetzung mit dem Thema Pflege ist aber nicht nur in Hinblick auf eine alternde Gesellschaft von Bedeutung. Durch Unfälle und Krankheiten müssen auch bei jungen Menschen häufig rasche Entscheidungen getroffen werden. / FZ