Fast jährliche Routine: Weltstar Chris de Burgh genießt erneut Fulda-Trip

21. November 2017
Fulda

Der weltbekannte irische Musiker Chris De Burgh hat am Montag erneut Fulda besucht. Dabei genoss der 69-Jährige („The Lady in Red“) unter anderem ein Essen im Restaurant „Ritter“ in der Kanalstraße.

„Ritter“-Küchenchef Jonas Sporer machte bei der Gelegenheit nach dem Essen ein Foto mit Chris De Burgh. Dieser sei zu „einem überraschenden Besuch in Fulda“ gewesen, teilte das Restaurant mit. Der Weltstar habe sich mit einem reichhaltigen Dinner bewirten lassen.

Das Foto zeigt ihn sichtlich gut gelaunt nach dem Essen im historischen Rittersaal des Restaurants mit dem Küchenchef Jonas Sporer.

Chris De Burgh hatte Fulda zuvor schon öfter besucht. Bei einem Auftritt im Juni 2017 ließ er seine Fans wissen: „Fulda ist meine zweite Heimat.“

„Fulda ist meine zweite Heimat“: Chris de Burgh reißt 1200 Zuschauer in der Esperantohalle von ihren Sitzen.

Mit seinem Welthit „Lady In Red“ gelang Chris de Burgh einst der Durchbruch in Deutschland. Seither ist der 69-Jährige nicht mehr von den Bühnen dieser Welt wegzudenken. In der Esperantohalle präsentierte er vor 1200 Zuschauern neue Songs seines „A Better World“-Albums, aber auch altbewährte Hits.

Im Sommer 2016 hatte der Ire Fulda ebenfalls besucht, unter anderem im „Goldenen Karpfen“ gegessen und anschließend stundenlang im „Mediterran Delikate“ in der Kanalstraße gestöbert (lesen Sie hier mehr: Weltstar Chris de Burgh flanierte am Freitag durch Fulda). Zur hessischen Domstadt hat der Musiker nämlich eine ganz besondere Beziehung.

Wenn er in der Nähe einen Auftritt und Zeit hat, nutzte er schon oft die Gelegenheit, um Fulda zu besuchen. 2012 spielte er im Schlosshof und schwärmte im FZ-Interview von der historischen Atmosphäre in kleinen deutschen Städten. Chris de Burgh verriet damals, dass Fulda zu seiner ewigen Top-Ten-Liste gehört.

Im Sommer 2014 überraschte er seine Fans in der Region mit einem spontanen Auftritt beim Fuldaer Luckenbergfest. Der Ire tauchte plötzlich auf, übernahm die Gitarre eines beim Fest auftretenden Musikers und spielte einige seiner Klassiker auf der Straße (lesen Sie hier mehr: Chris De Burgh tritt spontan beim Luckenbergfest auf). / sar