„Fulda ist meine zweite Heimat“: Chris de Burgh reißt 1200 Zuschauer in der Esperantohalle von ihren Sitzen.

21. Juni 2017
Fulda

Mit seinem Welthit „Lady In Red“ gelang Chris de Burgh einst der Durchbruch in Deutschland. Seither ist der 69-Jährige nicht mehr von den Bühnen dieser Welt wegzudenken. In der Esperantohalle präsentierte er vor 1200 Zuschauern neue Songs seines „A Better World“-Albums, aber auch altbewährte Hits.

Mittwochabend ist der irische Sänger und Komponist im Rahmen seiner „ A Better World“-Tour in der Esperantohalle aufgetreten. Mit dabei hatte er viele Songs seines aktuellen Albums, aber auch Klassiker wie „Don`t Pay The Ferryman“, „High On Emotion“ und natürlich „Lady in Red“, die beim Fuldaer Publikum und den erschienenen Fans für Gänsehautmomente sorgten. Immer wieder sprach er das Publikum persönlich an und outete sich einmal mehr als großer Fan der Barockstadt: „ Fulda ist meine zweite Heimat“, ließ er die Zuschauer wissen.

Melodische Rock-Hymnen, die sich inhaltlich auch mit den großen gesellschaftlichen und politischen Themen auseinandersetzen, sind seine Spezialität. So wie „Homeland“, ein Song, den er für jene Menschen geschrieben hat, die sich derzeit auf der Flucht befinden. Bei „Waiting For The Hurricane“, einem seiner neuen Songs, hielt es die Zuschauer nicht mehr auf den Sitzen, und das Konzert verwandelte sich zu einer großen Party. / san

Eine ausführliche Konzertbesprechung wird es in der Freitagsausgabe der Zeitung geben.