Internetseite der RhönEnergie Fulda für „Website des Jahres“ nominiert

18 oct 2016 / 15:55 H.
Fulda

Die RhönEnergie Fulda ist beim Wettbewerb „Website des Jahres“ mit im Rennen. Gemeinsam mit elf weiteren Versorgern und Energiekonzernen ist das osthessische Unternehmen für den Online-Award nominiert. Das teilte die RhönEnergie mit.

Die Auszeichnung ist ein Publikumspreis, der seit 2004 jährlich vom Online-Marktforschungsinstitut MetrixLab in insgesamt sieben Ländern ausgeschrieben und jeweils national durch ein User-Voting entschieden wird. Bewertet werden Inhalt, Navigation und das Webdesign in 19 verschiedenen Kategorien, die sich an Branchen orientieren.

Die RhönEnergie Fulda ist in diesem Jahr in der Sparte „Öffentliche Versorgungsbetriebe“ mit der Seite unter www.re-fd.de dabei. Die mobil optimierte Seite seit Mitte 2015 online. Neben dem Versorger aus Fulda sind ausschließlich bundesweit bekannte Namen wie zum Beispiel Greenpeace Energy und Branchenriesen wie E.ON, Yello, Vattenfall oder EnBW vertreten.

In jeder Kategorie gibt es zwei Gewinner: die „beste Website des Jahres“, also die Website mit den höchsten Bewertungen ihrer Kategorie, und die „beliebteste Website“, die die absolut meisten Stimmen in ihrer jeweiligen Kategorie erhält.

Mit den Branchenriesen im Rennen

„Für uns ist es erst einmal ein toller Erfolg, überhaupt dabei zu sein“, sagt Burkhard Beintken, der als Sachgebietsleiter Öffentlichkeitsarbeit bei der RhönEnergie Fulda derzeit für den Internetauftritt verantwortlich ist. „Und das als einziger regionaler Flächenversorger neben großen Konzernen, die für ihren Onlineauftritt ganz andere Projektressourcen abrufen können.“

Beintken weiter: „Wir haben unsere Seite in vergleichsweise kurzer Zeit mit einem kleinen Team aus Öffentlichkeitsarbeit, IT sowie einem Webdesigner und einem überschaubaren Budget auf die Beine gestellt.“ Dabei war die Fülle an Themen eine echte Herausforderung: Die RhönEnergie Fulda möchte als Konzern alle Angebote der Firmengruppe abbilden – das sind teilweise sehr unterschiedliche Geschäftsfelder, die aber in eine gemeinsame Struktur gebracht werden müssen, zum Beispiel Strom und Erdgas, Nahverkehr, Erneuerbare Energien oder Schwimmbäder.

Nutzer geben Themen vor

Für derart breit aufgestellte Lokal- und Regionalversorger sei eine komplett mobil optimierte Seite auch heute noch nicht selbstverständlich. Deswegen sei allein schon die Nominierung für den Wettbewerb eine hohe Auszeichnung, betonte Beintken. „Unter den Gewinnern der vergangenen Jahre sind global aufgestellte Unternehmen wie Apple, Facebook oder Vodafone.“

„Die spielen natürlich in einer anderen Liga, aber wir können selbstbewusst sagen: Wir sind auch dabei.“ Jetzt sei es wichtig, wie die User bewerten, und vor allem, was sie kritisieren. „Nur im Austausch mit den Nutzern können wir noch besser werden. Es kommt nicht darauf an, was wir selbst auf der Seite sagen wollen, sondern einzig und allein darauf, was für die Besucher Relevanz hat und gesucht wird.“

User können noch bis zum 13. November 2016 auf der Website des Wettbewerbs ihre Stimme abgeben. Unter allen, die abstimmen, werden wie in jedem Jahr wertvolle Preise verlost. Die Bewertungs-Seite für die RhönEnergie Fulda ist im Internet unter www.websitedesjahres.de/vote/rhoenenergie zu finden.

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