Miau: Hier kommen die süßesten Katzen der Region

08. August 2017
Fulda

Zum Weltkatzentag am heutigen Dienstag, 8. August, haben wir wieder die schönsten Katzenbilder der Region gesucht. Die 15 Fotos mit den meisten Likes haben wir nun hier für Sie gesammelt.

Neben dem Voting haben wir uns das Lieblingshaustier vieler Menschen und des Deutschen liebstes Heimtier mal etwas genauer angeguckt. Denn am heutigen Dienstag ist Weltkatzentag. Und da dreht sich natürlich alles um die K-A-T-Z-E:

K wie Kater: Männliche Katzen werden Kater genannt. Besonders berühmt ist wohl „Der gestiefelte Kater“ aus dem Märchen. Eine andere Art von Kater hat man manchmal nach dem Sport: den Muskelkater, der nichts direkt mit dem Weltkatzentag zu tun hat. Wer den Ehrentag für die Samtpfoten ins Leben gerufen hat, weiß indes eigentlich niemand so genau. Nicht einmal der International Fund for Animal Welfare (IFAW), der zwar häufig, aber nach eigenen Angaben zu Unrecht als Urheber genannt wird.

A wie Aberglaube: Mal bringen sie Glück, mal Pech. Wenn es um Katzen geht, glauben Menschen verschiedene Dinge. Es gibt zum Beispiel den Aberglauben, dass es Pech bringt, wenn eine schwarze Katze von links nach rechts vorbeiläuft. Von rechts nach links soll sie Glück bringen. Viele halten das alles für Quatsch. Alles andere als Quatsch ist, dass Katzen seit Jahren auf der Rangliste unangefochten an der Spitze liegen. 13,4 Millionen haben 2016 in deutschen Haushalten gelebt, berichtet der Industrieverband Heimtierbedarf. Oder anders gesagt: Mehr als jeder fünfte Haushalt in Deutschland hat eine Katze. Mit 8,6 Millionen folgen Hunde erst in großem Abstand.

T wie Tatze: Bei Tatzen denke manche eher an Raubtiere wie Bären. Katzen sind eher für ihre Samtpfoten bekannt. Doch auch ihre Krallen können kratzen. Katzen können sie einziehen und ausfahren. Das ist vor allem für die wilden Katzen auch überlebenswichtig, denn nicht alle Samtpfoten haben es hierzulande gut: Tierschützer gehen von rund zwei Millionen wildlebenden, herrenlosen Katzen aus, die in Hinterhöfen, Gärten oder im Umfeld von Fabriken ein trauriges Dasein fristen und sich unkontrolliert vermehren.

Z wie Zicke: Katzen gelten als eigensinnig. Wenn sie keine Lust mehr auf Streicheleinheiten haben, fahren sie die Krallen aus oder schleichen einfach davon. Sie können also auch mal zickig sein. Trotz aller Zickigkeit und vielen herrenlosen Katzen lieben die Deutschen ihre Stubentiger. Und von so viel Tierliebe profitiert natürlich auch die Wirtschaft: Gut 1,6 Milliarden Euro gaben die Deutschen voriges Jahr allein für Katzenfutter aus – und weitere 284 Millionen für Katzenstreu.

E wie Erziehung: Eine Katze muss lernen, was sie darf und was nicht. Deshalb ist bei der Erziehung wichtig, dass Regeln immer gelten. Wenn die Katze heute aufs Bett darf und morgen nicht, wird sie das nicht verstehen. Zu sehen unterlegt mit tollen Bildern auch im neuen Film „Kedi – Von Katzen und Menschen“, der zum Weltkatzentag in die Kinos kommt. Die Hauptdarsteller? Sieben Katzen. / sar, dpa