Luke Mockridge begeistert 3000 Fans im Esperanto

29. Mai 2017
Fulda

Er wird gefeiert als „Mario Barth für Teenies“ und „der nächste Stefan Raab“: Luke Mockridge ist der Shooting-Star der deutschen Comedy-Szene. Am Sonntagabend hatte er leichtes Spiel in der Esperantohalle.

Seit Monaten war die größte Halle weit und breit ausverkauft, die überwiegende Zahl der 3000 Besucher war unter 30 und damit aus der Generation des Kölner Spaßmachers. Genau dieser Generation hält er den Spiegel vor, parodiert ihre Protagonisten und erzählt Geschichten aus dem Alltag eines Mittzwanzigers, der in den 90ern sozialisiert wurde und wohlbehütet aufwuchs.

Rappend kommt der 28-Jährige auf die Bühne, auf der vier riesige Propeller (man wünschte angesichts der Hitze draußen, es wären Ventilatoren gewesen) und ein Piano stehen. Die Show beginnt mit Stand-up-Comedy in Bestform. Die „nächsten neuneinhalb Stunden“, verspricht Mockridge, werde er auf der Bühne stehen.

Am Ende sind es immerhin fast drei Stunden – und das Publikum will ihn immer noch nicht gehen lassen. Was in diesen drei Stunden passierte, lesen Sie am Montag in unserer ausführlicheren Berichterstattung zum Auftritt von Luke Mockridge im E-Paper und in der Printausgabe der Fuldaer Zeitung.