Zahlreiche Besucher informieren sich bei Aktionstag in Rasdorf über E-Mobilität

03. November 2017
Rasdorf

Während E-Bikes und Pedelecs längst Verkaufsschlager sind, stoßen Elektroautos noch oft auf Skepsis. Deshalb nutzten am Sonntag viele Besucher beim ersten Aktionstag „E-Mobilität in der Rhön“ die Möglichkeit, sich zu informieren – und auch mal eine Runde mit einem Tesla zu drehen.

„Ich will gar nichts anderes mehr fahren“, schwärmt Klaus Schäfer und spricht von einem „ganz anderen Lebensgefühl“. „Es ist ein Dahingleiten, ein ruhiges und entspanntes Fahren.“ Das erzählt der gebürtige Fuldaer, der heute in Frankfurt lebt, jedem Besucher, der vor seinem schnittigen weißen Tesla staunend stehen bleibt.

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Schäfer – nach eigenen Angaben auch als „Tesla-Klaus“ bekannt – ist an diesem Tag extra an den Anger nach Rasdorf gekommen, um die Menschen von der elektrischen Zukunft zu überzeugen. Genau das will auch die Initiative „E-Mobilität in der Rhön“, kurz „eMoR“ genannt.

In dieser haben sich verschiedene regionale Partner zusammengeschlossen: der Caritasverband für die Diözese Fulda, die Point Alpha Stiftung, die Gemeinde Rasdorf, die Marktgemeinde Eiterfeld, die RhönEnergie Fulda sowie der Verein Natur- und Lebensraum Rhön. Während des Aktionstags, dem noch weitere folgen sollen, präsentierten sich mehr als 20 Aussteller und Anbieter von Elektro- und Hybridfahrzeugen aus der Region.

Was Rasdorfs Bürgermeister Jürgen Hahn (CDU), sein Amtskollege aus Eiterfeld, Hermann-Josef Scheich (parteiunabhängig) und Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke zum Thema E-Mobilität in der Rhön sagten und was noch alles zum Aktionstag angeboten wurde, lesen Sie am Montag in den gedruckten Ausgaben der Fuldaer und der Hünfelder Zeitung sowie im E-Paper. / sam