Doch nicht Opfer eines Rippers: Pferd starb eines natürlichen Todes

10. November 2017
Birstein

Das Pferd, das am Freitag, 20. Oktober, tot auf einer Koppel bei Birstein-Völzberg aufgefunden wurde, ist nicht Opfer eines Pferderippers geworden. Das erklärt die Polizei in Schlüchtern nach der Obduktion des Tieres.

Dabei hatte sich herausgestellt, dass das Tier ohne Fremdeinwirkung an einem Nierenversagen verendet war. Allerdings hatte ein Unbekannter nach dem Tod dem Kadaver massive Verletzungen im Bereich des Kopfes und des Bauches zugefügt.

Die Tierrechtsorganisation Peta hatte für Hinweise zur Ergreifung des mutmaßlichen Tierquälers 1000 Euro Belohnung ausgesetzt und ein bundesweites Register für Pferderipper-Fälle gefordert. / ag

Pferd auf Weide getötet: Für Hinweise auf Tierquäler gibt es 1000 Euro Belohnung

Die Tierrechtsorganisation PETA setzt eine Belohung in Höhe von 1000 Euro aus, um den Täter zu fassen, der für den Tod eines Pferdes in Birstein verantwortlich ist.