Huttengrund-Team schrammt bei Feuerwehr-Olympiade knapp an Gold vorbei

16. Juli 2017
Villach/Huttengrund

Es ist Silber! Groß war die Freude bei Mannschaft, Trainer, Betreuern und der mitgereisten Fangruppe über die Silbermedaille bei der Feuerwehr-Olympiade für die Freiwillige Feuerwehr Huttengrund.

Insgesamt über 3000 Feuerwehrleute aus 27 Nationen, davon 2454 Erwachsene und mehr als 550 Jugendliche, weilten unter dem Dach des Weltfeuerwehrverbands CTIF eine ganze Woche in der österreichischen Stadt.

Mitten drin die Wettkampfgruppe der Huttengrunder Feuerwehr, die in der Gruppe B antrat. Alle neun Wettkämpfer mussten demnach mindestens 30 Jahre alt sein. Je nach Alter wurden Zeitpunkte gutgeschrieben.

Am Samstag um 10 Uhr war es so weit. Die Gruppe war mit ihrem Löschangriff (trocken) an der Reihe. Am Ende stand eine sehr gute Zeit von 40,71 Sekunden. Doch dann wurde ein Fehler bekannt, der mit 20 Strafsekunden bewertet wurde. Und die erwünschte Goldmedaille geriet außer Reichweite. Der abschließende Staffellauf verlief gut, und am Ende war die Freude über Silber groß.

Zur Mannschaft aus Huttengrund gehörten Alwin Bös, Wolfgang Vierle, Theo Oswald, Jürgen Lehmann, Lars Hämel, Stephan Lofink, Carsten Pollmann, Alexander Lauer, Stefan Till, Jens Schuch, Marco Krieger und Markus Hollstein. Mehr lesen Sie am Montag in der gedruckten Ausgabe der Kinzigtal Nachrichten sowie im E-Paper. / lis

Feuerwehr-Olympiade: Landrat zeigt sich stolz auf Huttengrund-Team

Mit mehr als 3000 Teilnehmern aus 27 Nationen sind jetzt die internationalen Wettbewerbe der Feuerwehren im österreichischen Villach gestartet. Unter der deutschen Delegation befinden sich auch vier Mannschaften aus Nidderau-Eichen, Hasselroth-Gondsroth und dem Huttengrund.