Aktualisiert: StrongmanRun ein echter Härtetest
dk
Nürburgring
Zum zweiten Mal ist am Nürburgring der StrongmanRun ausgetragen worden. 12.000 Starter hatten gemeldet, gut 10.000 stellten sich am Samstag dann der 20 Kilometer langen und zweimal 15 Hindernisse schweren Herausforderung.
Der Nürburgring war in dichten Nebel gehüllt, besser wurde die Sicht nur während der kräftigen Regenschauer, die auf Teilnehmer und Besucher niederprasselten. Der StrongmanRun ist der größte Hindernislauf der Welt. Sowohl ambitionierte Sportler, als auch jede Menge Kostümierte in einer Art laufendem Mega-Junggesellenabschied sind dabei auf der Strecke unterwegs.
Neben Comedian Oliver Pocher befinden sich zahlreiche osthessische Sportler im Teilnehmerfeld. Fünf Leser unserer Zeitung hatten einen der begehrten Startplätze gewonnen. Da an der Strecke starker Nebel herrscht, wurde der Start aus Sicherheitsgründen um eine halbe Stunde nach hinten verschoben. Bis 12.30 Uhr harrten die Teilnehmer bei neun Grad am Start aus, ehe es endlich losging.
"Am schlimmsten war das Schwimmbecken, das Wasser war so kalt. Das hat sich angefühlt, als würde jemand Nadeln in dich stechen", beschreibt Patrick Bug aus Lütter eines der Hindernisse. Die Kälte machte den Lauf dieses Mal wirklich zu einem Härtetest, schlotternd kamen die meisten Teilnehmer ins Ziel.
Wie es den osthessischen Startern ergangen ist, erfahren Sie kommende Woche in Ihrer Tageszeitung.

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