Mini-WM: Gegner zittern vor den Brasilianern
NEUHOF Es geht weiter: Am Dienstag haben die Teams der RhönSprudel-Mini-WM powered by Fuldaer Zeitung die Chance, dem Pokal ein kleines Stück näher zu kommen.
Ab 14 Uhr kicken die Nachwuchsfußballer in der Achtelfinal-Zwischenrunde in der Kreissporthalle in Neuhof um den Einzug in die Finalrunde – vier Teams kommen weiter. Das Achtelfinale der nächsten acht Mannschaften findet am Donnerstag, 18. März, in Künzell statt.
Elfenbeinküste
Mario Hartung und sein Team von der Elfenbeinküste sind schon Feuer und Flamme. „Das Vorrundenspiel hat so viel Spaß gemacht, deshalb freuen sich die Kinder jetzt schon sehr – vor allem auf die Begegnung mit Brasilien.“ Denn gegen Brasilien hatte die Grundschule Haimbach in der Vorrunde 0:3 verloren. Heute sinnen die Haimbacher auf Revanche.
ACHTELFINALE
RhönSprudel-
Mini-WM
Erste Zwischenrunde
am Dienstag in Neuhof:
14 Uhr:
Brasilien – Kamerun
14.20 Uhr:
Mexiko – Elfenbeinküste
14.40 Uhr:
Algerien – Slowenien
15 Uhr:
Japan – Slowakei
15.20 Uhr:
Brasilien – Elfenbeinküste
15.35 Uhr:
Kamerun – Mexiko
15.55 Uhr:
Algerien – Slowakei
16.10 Uhr:
Slowenien – Japan
16.25 Uhr:
Elfenbeinküste – Kamerun
16.45 Uhr:
Mexiko – Brasilien
17 Uhr:
Slowakei – Slowenien
17.15 Uhr:
Japan – Algerien
Mini-WM
Erste Zwischenrunde
am Dienstag in Neuhof:
14 Uhr:
Brasilien – Kamerun
14.20 Uhr:
Mexiko – Elfenbeinküste
14.40 Uhr:
Algerien – Slowenien
15 Uhr:
Japan – Slowakei
15.20 Uhr:
Brasilien – Elfenbeinküste
15.35 Uhr:
Kamerun – Mexiko
15.55 Uhr:
Algerien – Slowakei
16.10 Uhr:
Slowenien – Japan
16.25 Uhr:
Elfenbeinküste – Kamerun
16.45 Uhr:
Mexiko – Brasilien
17 Uhr:
Slowakei – Slowenien
17.15 Uhr:
Japan – Algerien
Mexiko
Trainer Mario Hutfleß zeigt sich vor dem Achtelfinale selbstbewusst: „Wir sind gut und freuen uns auf das Turnier.“ Zwei Mal in der Woche haben die Ritter-von-Haune-Schüler aus Burghaun im vergangenen Monat trainiert. „Die Jungs sind fit. Respekt haben wir allerdings vor Brasilien, die spielen sehr gut“, fügt der Trainer hinzu.
Brasilien
Der Favorit gibt sich gelassen: „Wir haben uns gar nicht so viel vorbereitet“, erzählt Maik Funke, Trainer der Petersberger Johannes-Hack-Schule. Die Nachwuchkicker freuen sich riesig: „Es wird zwar nicht leichter, aber an Motivation mangelt es uns nicht.“
Japan
„Heute wird es laut“, verspricht Uwe Hönigschmied von der Grundschule Eichenzell. Die Fans werden diesmal mit vielen Trommeln in die Kreissporthalle Neuhof ziehen, um ihre Mannschaft anzufeuern. „Und die Spieler haben fleißig trainiert, um sich untereinander besser kennen zu lernen. Jetzt hoffen wir das Beste“, so Hönigschmied.
Algerien
Auch die Conrad-von Mengersen-Schüler aus Johannesberg fühlen sich gut gerüstet: „Wenn die Spieler mit der gleichen Konzentration und Fitness wie beim letzten Spieltag in das Turnier gehen, steht dem Einzug ins Finale nichts mehr im Weg“, hofft Rektorin Elisabeth Hälbig. Die Leistungen seien im Achtelfinale nun auf höherem Niveau. „Unsere Fans werden die Mannschaft deshalb mit all ihren Kräften unterstützen“, fügt sie hinzu.
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Ins Finale kommen wollen auch die Geschwister-Scholl-Schüler. Beim gestrigen Abschlusstraining waren alle Spieler fit. „Wir sind voller Hoffnung, dass es für Kamerun weiter geht“, sagt Pädagogin Eva Sorg: „Vor allem, weil sich alle Eltern sich so unheimlich ins Zeug legen. Eine Mutter hat für alle Fans jetzt sogar noch Kopftücher genäht.“
Slowakei
„Wir nehmen es so, wie es kommt“, sagt Trainer Elmar Heil und ist nicht aus der Ruhe zu bringen. Zwei Mal haben die Fliedetalschüler aus Flieden sich vor dem Achtelfinale zum Training getroffen. „Ich kann die anderen Gegner nur schwer einschätzen. Aber ich denke, unsere slowakische Mannschaft ist gut vorbereitet.“
Slowenien
Ganz aus dem Häuschen sind die Bronnzeller Landgräfin-Anna-Schüler: „Wir dachten, wir fliegen in der Vorrunde raus“, sagt Trainer Christof Hainer. Doch dann kam die große Überraschung: Slowenien qualifizierte sich für das Achtelfinale. „Jetzt sind wir ganz entspannt und schauen, wie das heutige Turnier ausgeht, unser Ziel haben wir ja schon erreicht“, ergänzt der slowenische Trainer.
Von unserer Volontärin
Katharina Ruppel

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